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802.11 n mit 300 MBit/s ist nötig

Um sowohl per Ethernet als auch per WLAN erreichbare PCs in das PConTV-Netz einzubinden, muss dem Gerät entweder eine Kabelverbindung oder der Zugang zum WLAN-Netz ermöglicht werden. Letzteres geschieht, indem das Kennwort des WLANs im PConTV gespeichert wird. Verschlüsselung bis WPA2-PSK wird unterstützt. Das Gerät baut danach sein eigenes drahtloses Netz auf, über das sich beispielsweise ein Notebook auf der Couch mit dem Fernseher nutzen lässt. Verbunden wird dieser Rechner dann über die Clientsoftware mit dem PConTV, nicht über die üblichen WLAN-Mechanismen des Betriebssystems mit dem bisherigen WLAN-Router.

  • Rückseite mit HDMI und USB zur Fernsteuerung
  • Das PConTV ist mehr als ein Router.
  • Vier Verbindungsmöglichkeiten
Rückseite mit HDMI und USB zur Fernsteuerung
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Der Hersteller empfiehlt für solche Konfigurationen, das PConTV auch per Ethernet mit dem lokalen Netzwerk zu verbinden. Dann müssen Daten aus dem Internet nicht zweimal durch die Luft geschickt werden, was die Bandbreite für Bild und Ton schont. Nötig ist bei WLAN-Clients, die das Gerät nutzen sollen, in jedem Fall ein WLAN-Modul nach 802.11 n mit zwei Datenströmen respektive Antennen (2T2R), was vor allem billige Notebooks nicht haben.

Das bisher unter dem Namen McTivia nur für Apple-Rechner erhältliche Gerät bietet Dutchtronix nun unter dem neuen Namen "PConTV für Windows und Mac" über den Fachhandel und im Direktvertrieb an. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 159 Euro.

 PConTV: Bis zu acht PCs oder Macs funken an den Fernseher
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Anonymer Nutzer 17. Mai 2011

Überwachungsstaat im Kleinen ;)

nie (Golem.de) 17. Mai 2011

Siehe hier unter "PC-Umgebung": http://www.dutchtronics.com/index.cfm?fcPageName=PConTV...


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