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Open Access

Digitalisierte Sammlung der Yale-Universität frei zugänglich

Yale will Millionen Objekte aus Museen, Archiven und Sammlungen der US-Universität in digitaler Form kostenlos der Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Universität verspricht Abbildungen von hoher Qualität.

Artikel veröffentlicht am ,
Gemälde von Rubens aus der Yale-Sammlung
Gemälde von Rubens aus der Yale-Sammlung (Bild: Yale University)

Ein Großteil der Sammlungen der Yale-Universität wird digitalisiert und der Öffentlichkeit zum freien Gebrauch übergeben. Die Dateien, an deren Ursprungsobjekten keine Urheberrechte mehr bestehen, werden als Gemeingut zur Verfügung gestellt und können weltweit ohne Lizenz weiterverbreitet und genutzt werden, wie es in einer Pressemitteilung der Universität heißt.

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Zur Vorstellung der Initiative erklärte Meg Bellinger, Direktor der Abteilung für Digitale Werte und Infrastruktur: "Die Open-Access-Politik gestattet es uns, das Potenzial digitaler und vernetzter Technologien im Dienste der Lehre besser zu nutzen [...] Sie gibt uns die Freiheit, uns auf unsere Kernmission zu konzentrieren, also auf die Schaffung, Bewahrung und Verbreitung von Wissen in digitaler Form."

In den Bibliotheken der Universität lagern mehr als zehn Millionen Bücher und zahllose Manuskripte. Das naturgeschichtliche Museum verfügt über mehr als zwölf Millionen Artefakte aus allen Epochen. Außerdem besitzt die Universität Gemälde von bedeutenden Malern wie Rembrandt und William Blake sowie zahllose weitere Kunstgegenstände von der Antike bis zur Moderne.

Von diesen kulturellen Reichtümern stehen bereits jetzt mehr als 1,5 Millionen Datensätze und 250.000 digitale Abbilder unter Open-Access-Bedingungen online zur Verfügung. Über eine Suchmaske kann man in den Schätzen stöbern. Darunter befinden sich beispielsweise ein Relief mit Darstellungen der Götter Zeus, Hera, Athene, Aphrodite und Apollo aus der Zeit von 25 vor Christus bis 14 nach Christus; der Stich "Vier nackte Frauen" (1497) von Albrecht Dürer und eine frühe Triode von Lee De Forest (Typ H 1623).



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MeinSenfDazu 17. Mai 2011

Lustige fand ich den Satz: »Das naturgeschichtliche Museum verfügt über mehr als zwölf...

honk 17. Mai 2011

Über die Suchmaske kommt man eine kleine jpg Vorschaubilder. Das reicht evt. für ein CD...


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