Abo
  • Services:

ZDF Infokanal

Elektrischer Reporter wieder auf Sendung

Mario Sixtus ist wieder als Elektrischer Reporter auf Sendung. Die 15-minütige Sendung wird sich um den digitalen Wandel in Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur drehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Elektrischer Reporter wieder auf Sendung
Elektrischer Reporter wieder auf Sendung (Bild: Blinkenlichten/Golem.de)

Der Elektrische Reporter wird künftig jeden Mittwoch von 22:45 bis 23:00 Uhr im ZDF Infokanal ausgestrahlt. Mario Sixtus von Blinkenlichten ist wieder mit dabei, allerdings wurde die Sendung inhaltlich überarbeitet und soll sich nun jeweils kurz drei Aspekten der Netzkultur widmen. Deshalb wurde auch die Sendezeit auf 15 Minuten erweitert. Die alten Folgen liefen zwischen September 2008 und März 2010 - ebenfalls im ZDF Infokanal, aber nur alle 14 Tage, in zehn Minuten Länge und jeweils auf ein einzelnes Thema beschränkt.

Stellenmarkt
  1. Verlag C.H.BECK, München-Schwabing
  2. TUI InfoTec GmbH, Hannover

Die erste neue Folge wird am 18. Mai 2011 gesendet. Sie stellt die Frage, wie sinnvoll die Internet-Enquête-Kommission des Bundestages eigentlich ist und ob sich Männer und Frauen im Netz unterschiedlich verhalten. In der Rubrik "Uebermorgen.TV" wird gezeichnet, wie ein Netz aussehen würde, in dem es keine Anonymität mehr gibt und die Identifikation Pflicht ist. Den Abschluss der Sendung bildet die Rubrik "140 Sekunden", die der Geschichte hinter einem einzelnen Tweet auf den Grund geht.

Der Elektrische Reporter wird nicht nur im Fernsehen, sondern auch wieder über ein Videoblog, in der ZDF Mediathek, auf Youtube und über den iTunes-Store von Apple zu sehen sein. Die erste Episode steht bereits im Elektrischer-Reporter-Labor zur Verfügung. Die Episoden stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz (BY-NC-SA), die Kopieren und Weiterverbreiten der Videos zu nichtkommerziellen Zwecken ausdrücklich erlaubt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 359,00€ (Preis-Leistungs-Award von PCGH erhalten!)
  2. (u. a. Assassins Creed Odyssey 36,99€, Dark Souls III 12,99€, Rainbow Six Siege 12,99€)
  3. (u. a. TP-Link Switch 15,99€)
  4. 139,99€

Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Plus (2018) - Test

Der neue Echo Plus von Amazon liefert einen deutlich besseren Klang als alle bisherigen Echo-Lautsprecher. Praktisch ist außerdem der eingebaute Smart-Home-Hub. Der integrierte Temperatursensor muss aber noch bessser in Alexa integriert werden. Der neue Echo Plus ist zusammen mit einer Hue-Lampe von Philips für 150 Euro zu haben.

Amazons Echo Plus (2018) - Test Video aufrufen
Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
Job-Porträt Cyber-Detektiv
"Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

    •  /