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Nabu Umwelttarif

120 Freiminuten für 9,90 Euro

E-Plus startet in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland (Nabu) einen speziellen Mobilfunktarif. Ein Teil der Umsätze in diesem Tarif soll für Natur- und Umweltschutzprojekte zur Verfügung gestellt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
SIM-Karte des Nabu Umwelttarifs
SIM-Karte des Nabu Umwelttarifs (Bild: Naturschutzbund Deutschland)

Der Nabu Umwelttarif wird derzeit ausschließlich online vermarktet und hat eine Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren. Im Monatspreis von 9,90 Euro sind 120 Freiminuten oder SMS in alle deutschen Netze enthalten. Wird das Freikontingent aufgebraucht, kostet jede weitere Kurzmitteilung und Telefonminute in alle deutschen Netze 19 Cent. Dabei wird jede angefangene Telefonminute voll berechnet.

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Der MMS-Versand kostet 39 Cent und die mobile Datennutzung kostet bei einer 10-KByte-Taktung 29 Cent pro MByte. Die Mailbox-Abfrage ist kostenlos. Wer das mobile Internet häufiger verwendet, kann die Option Internet Flat dazubuchen. Für monatlich 8,90 Euro gibt es eine Datenflatrate, die ab einem Volumen von 500 MByte auf GPRS-Bandbreite gedrosselt wird. Die Internet Flat hat eine Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten.

Nach Aussage von E-Plus werden 15 Prozent des monatlichen Nettorechnungsbetrages dem Naturschutzbund Deutschland (Nabu) zur Verfügung gestellt. Dieser nutzt das Geld dann für Natur- und Umweltschutzprojekte. Zudem verspricht E-Plus, dass der Netzbetreiber für die Kunden des Nabu Umwelttarifs anteilig 100 Prozent Ökostrom für den technischen Betrieb des Mobilfunknetzes bezieht.

Zur Entlastung der Umwelt erfolgt der Versand der SIM-Karte per DHL Gogreen. Die SIM-Karte ist auf einem Träger aus recyclingfähigem Papier. Damit soll der Plastikanteil um rund 90 Prozent verringert worden sein. Zudem erhalten alle Kunden des Nabu Umwelttarifs auf Wunsch einen Gutschein für ein Solarladegerät. Für welche Handytypen das Ladegerät dann verwendet werden kann, ist nicht bekannt. Im Handy-Online-Shop zum Tarif werden Mobiltelefone danach bemessen, wie stark sie die Natur belasten. Dabei werden folgende Parameter berücksichtigt: Verpackungsaufwand, Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Grad der Wiederverwertbarkeit, Energieeffizienz und Strahlungsintensität.



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widardd 16. Mai 2011

http://www.medico.de/media/was-hat-mein-handy-mit-dem-krieg-im-kongo-zu-tun.pdf ...

Vollstrecker 16. Mai 2011

https://www.golem.de/1105/83424.html

clon 16. Mai 2011

*räusper* 500 GB? Würde mir dicke reichen... werden wohl eher 500 MB sein?


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