Abo
  • Services:

GNU Telephony

Sip Witch Server in erster stabiler Version

Eine freie Alternative zu Skype soll GNU Free Call der Free Software Foundation werden: Version 1.0 des GNU SIP Witch Server ist fertig, eine erste Version des passenden Clients wurde ebenfalls veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
gnutelephony.org
gnutelephony.org (Bild: Logo des Gnu Telephony Projektes)

Knapp zwei Monate nach der Ankündigung des GNU-Free-Call-Projekts steht der GNU SIP Witch Server in der Version 1.0 zur Verfügung. Mit der aktuellen Version lässt sich ein Peer-to-Peer-Netz aufbauen, über das per ZRTP verschlüsselt kommuniziert werden kann. Das GNU-Free-Call-Projekt strebt eine freie Alternative zu Skype an.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. PROFLEX Software GmbH, Weßling

Der Server lässt sich bis jetzt für Mac OS X, BSD-Systeme, Windows und Linux kompilieren. Eine Variante, die auf Googles Android läuft, soll noch folgen. Ebenfalls diesen Sommer soll noch ein Webportal starten, das die Kommunikation von SIP-fähigen Telefonen oder entsprechender Software ermöglichen soll. Im Hintergrund des Webportals soll die stabile Version von SIP Witch laufen. Eine Übersicht über die geplanten Funktionen des Portals findet sich im Projekt-Wiki.

Mit dem Server ist auch eine erste Version des Desktopclients TAP erschienen. Dieser ist allerdings nicht viel mehr als eine Studie. Geplant ist ein einfach zu bedienendes GUI, das den SIP Witch Server konfiguriert. Dadurch sollen Gespräche durch einen simplen Knopfdruck aufgebaut werden können. Zurzeit unterstützt TAP allerdings weder Verschlüsselung noch andere wichtige Funktionen. Eine Anleitung, um SIP Witch zu konfigurieren und mit Twinkle unter Ubuntu zu benutzen, bietet das Projekt an.

Der Quellcode des gesamten Projekts, darunter auch SIP Witch 1.0 und TAP, steht zum Download bereit.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

elgooG 16. Mai 2011

Skype ist einfach eine Seuche. Man ist praktisch gezwungen es zu verwenden, weil $Über(ge...

Jossele 16. Mai 2011

Warum liest du dir den Artikel nicht genauer durch? "Mit dem Server ist auch eine erste...

abracadaboum 16. Mai 2011

Zitat von der HP (2. Satz Startseite :-) ): "We also wish to make it easy to use the...

visum 16. Mai 2011

Skype: http://www.skype.com/content/dam/skype/images/site/features/features-1.jpg...


Folgen Sie uns
       


Nike Adapt BB ausprobiert

Nikes neue Basketballschuhe Adapt BB schnüren sich automatisch zu, was in unserem Praxistest sehr gut funktioniert.

Nike Adapt BB ausprobiert Video aufrufen
Honor Magic 2 im Test: Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben
Honor Magic 2 im Test
Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben

Ein Smartphone, dessen vordere Seite vollständig vom Display ausgefüllt wird: Diesem Ideal kommt Honor mit dem Magic 2 schon ziemlich nahe. Nicht mit Magie, sondern mit Hilfe eines Slider-Mechanismus. Honor verschenkt beim Magic 2 aber viel Potenzial, wie der Test zeigt.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Honor Neues Magic 2 mit Slider und ohne Notch vorgestellt
  2. Huawei Neues Honor 8X kostet 250 Euro
  3. Honor 10 vs. Oneplus 6 Oberklasse ab 400 Euro

Varjo VR-Headset im Hands on: Schärfer geht Virtual Reality kaum
Varjo VR-Headset im Hands on
Schärfer geht Virtual Reality kaum

Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Und täglich grüßt das Murmeltier Sony bringt VR-Spiel zu Kultfilm mit Bill Murray
  2. Steam Hardware Virtual Reality wächst langsam - aber stetig
  3. AntVR Stirnband soll Motion Sickness in VR verhindern

Struktrurwandel: IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
Struktrurwandel
IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen

In Cottbus wird bald der letzte große Braunkohle-Tagebau zum Badesee. Die ansässige Wirtschaft sucht nach neuen Geldquellen und will die Stadt zu einem wichtigen IT-Standort machen. Richten könnten das die Informatiker der Technischen Uni - die werden aber direkt nach ihrem Abschluss abgeworben.
Von Maja Hoock

  1. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  2. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  3. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel

    •  /