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Effizienter und sicherer vernetzt

Ein neuer Algorithmus soll den Paketfluss in Routern besser steuern. Chokhee ist eine Erweiterung des RED-Algorithmus und berechnet, wann Pakete verworfen werden sollen, wenn der Platz in der Warteschleife knapp wird. Er berücksichtigt dabei unter anderem die Anzahl der Pakete, die aus einer bestimmten Quelle kommen und berechnet im Voraus, wann Pakete aufgrund knapper werdenden Speichers fallengelassen werden müssen.

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Mit Ipset vereinfacht sich die Paketfilterung. Mit dem Kommandozeilenbefehl können mehrere IP-Adressen gleichzeitig in einer Tabelle aktualisiert werden, die im Arbeitsspeicher gehalten wird. Das Anpassen der Tabellen soll damit deutlich einfacher und schneller werden und das Sperren von Adressen und das Blockieren der Ports beschleunigen. Die Tabelle steht dementsprechend auch Firewall-Anwendungen zur Verfügung, die durch eine einzige Iptabels-Regel bereitgestellt werden kann.

Mehr drahtlose Treiber

In Kernel 2.6.39 wanderten zahlreiche neue Wireless-Treiber diverser Hersteller ein. Realtek steuerte den Quellcode für die Chipsätze RTL8192CU und RTL8188CU bei, die allerdings von Kernel-Entwickler Larry Finger weitgehend angepasst werden mussten, damit sie mit dem Kernel-eigenen WLAN-Stack funktionieren. Zusätzlich wurde der Code für den B34-Treiber für Broadcom-Chips erweitert, so dass er aktuelle 802.11n-Geräte ansprechen kann. Die Wikiseite der Treiberentwickler listet die Geräte auf, die der quelloffene Treiber unterstützt und für die weiterhin der proprietäre Treiber benötigt wird.

Wenig Änderungen im Grafik-Stack

Mit neuem Code rückte ein funktionierender KMS-Treiber (Kernel Mode Settings) für Displaylink-Hardware näher. Entwickler David Airlie pflegte die entsprechenden Anpassungen in den DRM- (Direct Rendering Module) und den KMS-Code ein. Auf Basis des neuen Frameworks arbeitet Airlie bereits an dem neuen Treiber.

Der freie Treiber für Nvidia-Karten erhielt die Unterstützung für Z-Kompression, das die Leistung des Nouveau-Treibers weiter erhöhen soll. Zudem wurde für die Nvidia-Grafikkerne NV50 mit Tesla-Kern und NVC0 mit Fermi-Kern das Pageflipping implementiert, das die Leistung verbessern und Tearing verhindern soll.

Im neuen Kernel wurde die Funktion des Radeon-Treibers für die aktuellen AMD-Grafikkarten mit Cayman-Chipsätzen (HD 6790 und HD 6970) erweitert. Allerdings kommt das entsprechende DRM-Modul mit den Chipsätzen nicht zurecht, weshalb die bereitgestellte 2D- und 3D-Beschleunigung noch nicht genutzt werden kann.

 Linux: 2.6.39 ist fast ein EchtzeitkernelXen und KVM 
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Der Kaiser! 21. Mai 2011

Determinierung. Er erledigt eine Aufgabe "Termin gerecht".

fuzzy 19. Mai 2011

Und? VMware hängt doch dem Kernel sicher wie gesagt mindestens 2 Versionen hinterher in...


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