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EU-Kommission will niedrigere Roamingkosten

Höchstens 24 statt bis zu 39 Cent pro Gesprächsminute: EU-Kommissarin Neelie Kroes will deutlich niedrige Preise für das Roaming von Mobilfunkgesprächen durchsetzen. Auch die Kosten für Datenroaming sollen drastisch sinken.

Artikel veröffentlicht am ,
Neelie Kroes, Kommissarin für Digitale Agenda
Neelie Kroes, Kommissarin für Digitale Agenda (Bild: European Union, 2011)

Die EU-Kommission macht weiter Druck auf die Mobilfunkanbieter, die Preise für Gesprächs- und Datenroaming zu senken. Neelie Kroes, Kommissarin für die Digitale Agenda, will laut einem Bericht der New York Times, dass die maximal zulässige Preisgrenze zum 1. Juli 2014 von derzeit 39 auf 24 Cent pro Gesprächsminute bei abgehenden Anrufen gesenkt wird. Für eingehende Telefonate soll sie von 15 auf 10 Cent sinken. Im Ausland abgeschickte SMS sollen künftig höchstens 8 statt bislang 10 Cent kosten.

Auch Datenroaming soll günstiger werden. Derzeit gibt es für das mobile Surfen im Ausland keine Kostenobergrenzen. Nach Angaben der Kommission liegt der durchschnittliche Preis bei 2,50 Euro pro Download-Megabyte. Wenn es nach Neelie Kroes geht, müssen die Provider den Preis ab 1. Juli 2012 auf maximal 90 Cent senken, ab 2013 auf 70 Cent und zum 1. Juli 2014 auf 50 Cent. Kroes will ihre Pläne offiziell am 22. Juni 2011 vorstellen. Damit sie verbindlich werden, müssen noch das europäische Parlament und der EU-Rat zustimmen.



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Lala Satalin... 16. Mai 2011

Warum Roaming? Damit die kapitalisten ihr Geld kriegen. Ganz einfach: Im Ausland? Handy...

Oktavian 15. Mai 2011

Wann wurdest du zum letzten mal gezwungen, eine SMS zu schreiben?

Oktavian 15. Mai 2011

Die Argumentation ist zwar krude, aber nicht falsch. Die SMS war nie als kommerzielles...


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