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Mit Eirena, Kormac und Lyndon durch Diablo 3

Computergesteuerte Begleiter gab es schon in Diablo 2. Jetzt hat Blizzard mehr über die KI-Kameraden in Diablo 3 verraten und ein Gameplay-Video veröffentlicht, das sie in Aktion zeigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Diablo 3
Diablo 3 (Bild: Blizzard)

Wer in den Schlachten von Diablo 3 auf Hilfe angewiesen ist, kann im Spielverlauf auch Unterstützung durch einen computergesteuerten Kameraden anfordern. Drei Begleiter wird es geben: eine Zauberin namens Eirena, den Templer Kormac und den Schurken Lyndon. Anders als in Diablo 2 sollen die KI-Kumpels wesentlich detailreicher und interessanter ausgearbeitet sein, hat Gamestar direkt von Blizzard erfahren. Jeder Begleiter soll über eine Hintergrundgeschichte verfügen, die durch Quests erzählt wird. Außerdem kommentieren die Mitstreiter besondere Ereignisse oder plaudern mit dem Spieler.

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Die Begleiter steigen durch gewonnene Erfahrungspunkte allmählich im Level auf. Alle paar Stufen darf der Spieler bestimmte Talente auswählen, die Fähigkeiten freischalten. Wenn die Sidekicks einen Kampf verlieren, sterben sie nicht dauerhaft, sondern erwachen nach ein paar Minuten wieder aus ihrer Ohnmacht; der Spieler kann das durch persönliche Zuwendung stark beschleunigen.

Blizzard hat erst vor wenigen Tagen angekündigt, dass voraussichtlich im 3. Quartal 2011 eine Betatestphase von Diablo 3 beginnt. Wenn da alles glattgeht, könnte das Actionrollenspiel noch vor Ende 2011 auf den Markt kommen.



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Wolf als Gast 16. Mai 2011

Das macht heute fast jedes Spiel. Final Fantasy&Co werden die Spieler auch nur ohnmächtig...

Nolan ra Sinjaria 14. Mai 2011

also ich lese den Artikel so, dass man einen Hireling mitnehmen kann. Da sind wir noch...


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