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Kein DirectX-11, aber neue Speichertests

Bei den Tests für die Leistung mit Spielen hat Futuremark kaum etwas verändert, sie basieren weiterhin auf Szenen aus älteren Versionen des Programms 3DMark. Dabei werden wahlweise DirectX-9 oder DirectX-10 genutzt. Das aktuelle DirectX-11 verwendet PCMark 7 nicht, was eine Schwäche des Benchmarks ist. Das verwundert insbesondere, weil auch World of Warcraft inzwischen DirectX-11 nutzt. Ein Profil dieses Spiels verwendete der Benchmark aber nur für die Storage-Tests, nicht für die Bewertung der Grafikleistung.

  • Ergebnis auf Core i7-860, 12 GByte RAM, Radeon HD 6950, Seagate Momentus XT
  • Core i7-975 mit 6 GByte, Radeon HD 6990, Intel-SSD X-25M G1
Core i7-975 mit 6 GByte, Radeon HD 6990, Intel-SSD X-25M G1
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Überhaupt wurden die Tests von Speichermedien gründlich überarbeitet, es stehen nun sieben verschiedene auch als "Workloads" bezeichnete Einzeltests zur Verfügung. Sie prüfen unter anderem das Tempo beim Virenscan mit Windows Defender, beim Importieren von Musikstücken in die Datenbank des Windows Media Player und das gleichzeitige Aufnehmen und Abspielen von Videos im Media Center.

Bei diesen Storage-Tests ist zu beachten, dass sie - wie schon bei PC Mark Vantage - auf Systemen mit selbstlernenden Caches erst nach mehreren Durchläufen reproduzierbare Ergebnisse liefern. So kam eines unserer Testsysteme mit Seagates Hybridfestplatte Momentus XT im ersten Durchgang auf 1.653 Punkte, dann auf 2.337 Punkte, und steigerte sich nach 2.393 Punkten im dritten Durchlauf nicht weiter.

Für schwächere Rechner wie Netbooks und Tablets bietet der neue Benchmark auch einen schnelleren und mit weniger großen Daten operierenden "Lightweight"-Test an. Dieser ist dann sogar mit Windows Vista durchführbar, wohingegen alle anderen Tests sich nur mit Windows 7 durchführen lassen. Die Trennung zwischen einer 32- und 64-Bit-Version des Tests selbst hat Futuremark aufgegeben, das Programm verwendet je nach installiertem Betriebssystem die passenden Routinen.

PCMark 7 gibt es in drei Versionen: Die "Basic Edition", die bei beliebig vielen Durchläufen nur den Gesamtwert ausgibt, bleibt kostenlos, die "Advanced Edition", die auch Einzeltests erlaubt, kostet 39,95 US-Dollar. Der kommerzielle Einsatz ist erst mit der "Professional Edition" für 995 US-Dollar zulässig. Diese Ausgabe kann zudem über die Kommandozeile automatisiert werden.

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 PCMark 7 im Test: Benchmark mit realen AnwendungsprofilenFazit 
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ArnyNomus 03. Aug 2011

"Wir brauchen neue Computer!" "Vergesst es" "Warum?" "Ist halt nicht drin." "Warum nicht...

Der Kaiser! 12. Mai 2011

http://www.phoronix-test-suite.com/


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