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G.A.M.E-Verband

Computerspielindustrie statt -entwickler

Neuer Name, neue Ausrichtung: Die deutschen Spielentwickler haben ihre Interessenvertretung umbenannt. Ab sofort erscheinen sie in der Öffentlichkeit unter der Bezeichnung "Computerspielindustrie".

Artikel veröffentlicht am ,
Der G.A.M.E. ist kein reiner Entwicklerverband mehr
Der G.A.M.E. ist kein reiner Entwicklerverband mehr (Bild: G.A.M.E./Golem.de)

"G.A.M.E. - Bundesverband der Computerspielindustrie": So heißt ab sofort der neue Name des Verbandes, der bislang unter der Bezeichnung "G.A.M.E. - Bundesverband der Entwickler von Computerspielen" aufgetreten ist. Die Umbenennung soll unter anderem die Mitgliederstruktur besser widerspiegeln, so die Interessenvertretung. Die Konturen zwischen Entwicklern, Publishern und Zulieferern würden immer stärker verschwimmen, außerdem verdeutliche der neue Name die Entwicklung und die Wirtschaftskraft der Branche.

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"Die Branche ist so groß geworden, dass sie eine Industrie ist", kommentiert Thomas Friedmann, Vorstandsvorsitzender des Verbandes. "Die Computerspielindustrie ist zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in Deutschland geworden: Sie sichert mehr als zehntausend Arbeitsplätze und stellt einen der größten Wachstumsmärkte der Informationstechnologie dar. Der Name stellt klar, dass wir uns als Sprachrohr aller für die Branche wichtigen Unternehmen verstehen."

Der Verband vertritt gemeinsam mit dem Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) die Interessen der Branche. G.A.M.E. steht mittlerweile für über 100 Unternehmen, darunter Onlineportale und Publisher aus dem PC- und Konsolenspielbereich. Der Verband setzt sich für eine Verbesserung des Marktstandortes Deutschland für die aufstrebende Computerspielewirtschaft und die Verbesserung von deren Image ein. Er engagiert sich in den Bereichen Jugendschutz-, Verbraucher- und Datenschutz. Außerdem setzt er sich für eine stärkere Förderung von Branchenteilnehmern im Bereich Förderung und Finanzierung und eine Vernetzung der Mitglieder untereinander ein.



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Hotohori 12. Mai 2011

Ja ja, Geld ist schon eine geile Erfindung und fördert definitiv keine negativen Seiten...

LLive 12. Mai 2011

Nur wenn Atom im Spiel ist. Hm.... Atom.

Sneaker1 12. Mai 2011

...oder werden die 68752 Simulatoren und 83134 Browsergames etwa nicht am Fließband...


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