Abo
  • Services:
Anzeige
Acer Iconia Tab A500 im Test: Kein Tablet für unterwegs

Kamera mit Fotoleuchte und Blitz

Auf der Rückseite hat das Acer-Tablet eine 5-Megapixel-Kamera, die mit einem Blitz und einer Fotoleuchte ausgestattet ist. Eine 1,3-Megapixel-Kamera wurde in der Vorderseite des Geräts integriert. Sie ist für die Videotelefonie gedacht.

Anzeige

Eingeschränkte Konnektivität

Indes hat Acer bei diesem Gerät auf ein 3G-Modul verzichtet. Für die Anbindung ans Netzwerk steht lediglich Single-Band-WLAN nach IEEE 802.11b/g/n zur Verfügung. Das 5-GHz-Band wird nicht unterstützt. Ferner steht ein Bluetooth-Modul zur Verfügung. Das schränkt die Mobilität des Geräts deutlich ein. Das Tablet ist allerdings mit einem DLNA-Server ausgestattet und kann Multimediadaten im Netz anbieten und auch empfangen - ideal für den mobilen Empfang zu Hause. Die auf dem Tablet abgelegten Fotos, Musikdateien und Videos sind nach der Freigabe mit der bereitgestellten Medienserver-App über DLNA-fähige Clients, etwa XBMC, problemlos abrufbar.

Üppiger Sound und schnelles Internet

Die im Gehäuse verbauten Lautsprecher liefern einen satten Klang, der über die Equalizer-App deutlich verändert werden kann. Damit lässt sich der voreingestellte, etwas höhenlastige Sound mit Basstönen verbessern.

Der Browser lief flüssig ohne nennenswerte Ruckler, dank der verbauten leistungsfähigen Hardware. Das fehlende Flash-Plugin lässt sich leicht über den Android-Market nachinstallieren. Eine Verknüpfung dazu liegt ab Werk auf dem Homescreen bereit. Nach der Installation des Plugins war das Scrollen auf Webseiten mit Flashinhalten aber deutlich hakeliger. Videos auf Youtube spielt das Tablet auch ohne Plugin ab.

Wenig Akku

Die Akkukapazität gibt Acer mit 3.260 mAh an, das laut Datenblatt für eine fünfstündige Videowiedergabe reichen soll. Tatsächlich entleerte sich der Akku bei Volllast schneller: Insgesamt hielt der Akku bei intensiver Nutzung etwa drei Stunden. Ärgerlicherweise muss das Iconia Tab über ein eigenes Ladegerät aufgeladen werden. Über den USB-Port lässt sich der Akku nicht regenerieren, was die Mobilität zusätzlich einschränkt.

Fazit

Der Preis des Acer Iconia Tab A500 ist mit 499 Euro deutlich niedriger als der des Tablets von Motorola, was dem fehlenden UMTS-Modul, dem kleineren Akku und dem qualitativ etwas schlechteren Display zu verdanken ist.

Trotz der Schwächen beim Display ist das Tablet ordentlich und solide verbaut. Acer hat hier eindeutig den Fokus auf Multimedia gesetzt, das zeigen die hochwertigen Lautsprecher und die einwandfreie HD-Video-Wiedergabe. Durch die eingeschränkte Mobilität wegen des fehlenden UMTS-Moduls und der geringen Akkulaufzeit eignet sich das Gerät allerdings eher für zu Hause als für unterwegs.

Da das Display im Vergleich deutliche Schwächen bei der Farbdarstellung und im Kontrast zeigt und darüber hinaus auch pixelig wirkt, ist der von Acer verlangte Preis allerdings deutlich zu hoch.

 Verwaschene Darstellung

eye home zur Startseite
xFight 09. Aug 2011

Das Acer Iconia A500 ist ein sehr gutes Gerät mit einem super Betriebssystem. Leider ist...

samy 25. Jun 2011

[ ] Ich kenne den Unterschied zwischen Ebook und E-Reader.

Gerry__ 13. Jun 2011

Ja, wir Acer A500 Käufer sind alle dumm, weil ein Apple-Fanboy - im Rahmen seiner...

Gerry__ 13. Jun 2011

Nicht nur der Test bei Chip.de ziegt, dass bei dem vorliegenden Test offensichtlich etwas...

elknipso 16. Mai 2011

Die verlinkten Dinger sind Schrott. Spare Dir die Nerven mit einem resistiven Display...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Bertrandt Services GmbH, Hannover
  3. Karl Dungs GmbH & Co. KG, Urbach bei Stuttgart
  4. Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Grasbrunn bei München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,99€
  2. 19,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Flightsim Labs

    Flugsimulator-Addon klaut bei illegalen Kopien Passwörter

  2. Entdeckertour angespielt

    Assassin's Creed Origins und die Spur der Geschichte

  3. Abwehr

    Qualcomm erhöht Gebot für NXP um 5 Milliarden US-Dollar

  4. Rockpro64

    Bastelplatine kommt mit USB-C, PCIe und Sechskernprozessor

  5. Jameda

    Ärztin setzt Löschung aus Bewertungsportal durch

  6. Autonomes Fahren

    Forscher täuschen Straßenschilderkennung mit KFC-Schild

  7. Fernsehstreaming

    Magine TV zeigt RTL-Sender in HD-Auflösung

  8. TV

    SD-Abschaltung bei Satellitenfernsehen steht jetzt fest

  9. PM1643

    Samsung liefert SSD mit 31 TByte aus

  10. Spielebranche

    Innogames wächst weiter stark mit Free-to-Play



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Star Trek Discovery: Die verflixte 13. Folge
Star Trek Discovery
Die verflixte 13. Folge
  1. Star Trek Bridge Crew Sternenflotte verlässt Holodeck

Fe im Test: Fuchs im Farbenrausch
Fe im Test
Fuchs im Farbenrausch
  1. Mobile-Games-Auslese GladOS aus Portal und sowas wie Dark Souls für unterwegs
  2. Monster Hunter World im Test Das Viecher-Fleisch ist jetzt gut durch
  3. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass

Materialforschung: Stanen - ein neues Wundermaterial?
Materialforschung
Stanen - ein neues Wundermaterial?
  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

  1. Re: Was passiert bei 32:9?

    ArcherV | 18:41

  2. Re: Nö

    HerrMannelig | 18:41

  3. Re: frage: notruf?

    Faksimile | 18:40

  4. Re: Die sollen erstmal ihr normales Vectoring...

    volkeru | 18:39

  5. Re: das erinnert mich an Vivo

    User_x | 18:39


  1. 17:41

  2. 17:09

  3. 16:32

  4. 15:52

  5. 15:14

  6. 14:13

  7. 13:55

  8. 13:12


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel