Abo
  • Services:

Version für Xbox 360 mit Abstürzen und Fazit

Brink ist ab dem 13. Mai 2011 für Xbox 360 und Playstation 3 (jeweils rund 60 Euro) und für Windows-PC (rund 50 Euro) erhältlich. Die PC-Fassung setzt nach Herstellerangaben mindestens einen Intel Core 2 Duo mit 2,4 GHz oder einen vergleichbaren Hauptprozessor voraus. Als Grafikkarte sollten beispielsweise eine Nvidia 8800 GS, eine AMD Radeon HD 2900 Pro oder etwas noch Leistungsstärkeres im Rechner stecken. Sowohl unter Windows XP als auch unter Vista und 7 benötigt das Programm 3 GByte RAM, auf der Festplatte müssen 8 GByte frei sein.

  • Als Sanitäter buffen wir einen Kollegen.
  • Die Hintergrundgeschichte wird in kurzen Sequenzen vor den Missionen erzählt.
  • Es ist leicht, in den Editoren individuelle Ergebnisse zu erzielen.
  • Zu Beginn einer Map ist die Grafik auf der Xbox 360 matschig und unscharf.
  • Die PC-Version lädt sehr schnell alle Details und bietet höhere Auflösungen.
  • Details erscheinen auf der Xbox-360-Version erst nach und nach. (1/4)
  • Details erscheinen auf der Xbox-360-Version erst nach und nach. (2/4)
  • Details erscheinen auf der Xbox--360-Version erst nach und nach. (3/4)
  • Details erscheinen auf der Xbox-360-Version erst nach und nach. (4/4)
  • Oft lohnt es sich, auf den Sanitäter zu warten.
  • Erfahrungspunkte gibt es für Missionen, Teamplay und Kills.
Details erscheinen auf der Xbox-360-Version erst nach und nach. (1/4)
Stellenmarkt
  1. Bosch-Gruppe, Salzgitter
  2. Deloitte, verschiedene Standorte

Die zum Test vorliegende Fassung für Xbox 360 hatte einige technische Probleme. Das Programm stürzte mehrfach vollständig ab, wonach nur ein Neustart der Konsole half. Im Tutorialvideo sind viele Sätze der deutschen Sprachausgabe offenbar zu lang und deshalb abgeschnitten. Außerdem dauert es teils mehrere Sekunden, bis niedrig aufgelöste Texturen im Spiel durch Highres-Varianten ersetzt werden - bis dahin ist der Spieler oft schon ein paar Meter weitergestürmt. Die ebenfalls getestete PC-Version glänzt dagegen mit schicker Grafik auf Basis der id-Tech-4-Engine (Doom 3), auf der solcherlei Probleme bei entsprechend schneller Hardware keine Rolle gespielt haben. Die Fassung für Playstation 3 lag nicht vor - auch wegen der ungelösten Probleme im Playstation Network; bei früheren Pressevorführungen hat sie einen etwas besseren Eindruck als ihr Xbox-360-Gegenstück hinterlassen.

Als Kopierschutz verwendet die Windows-Version von Brink nur Steam, sprich: Eine Onlineaktivierung ist nötig. Außerdem unterstützt der Titel unter anderem die Achievements, den Sprachchat, die Bestenlisten, das Anti-Cheat-System und die Cloud von Steamworks zum Spielstandsichern. Das Programm erscheint vollständig lokalisiert und ohne Schnitte mit einer USK-Freigabe "ab 16".

Fazit

Viel mehr kann ein teambasierter Multiplayer-Shooter nicht richtig machen: Brink ist von vorne bis hinten durchdacht. Es bietet hervorragende Maps, ein tolles Klassensystem, je nach Plattform ordentliche bis sehr gute Grafik, extrem kampfstarke KI-Kämpfer, und auch das "Smart"-Bewegungssystem macht Spaß. Vor allem hat der Spieler ständig was zu tun, von der Hauptmission bis zum Munitionsnachschub liefern - und alles wird, zur optimalen Motivation, mit mehr oder weniger vielen Erfahrungspunkten belohnt. Lediglich bei der Feind- und Treffererkennung hätten die Entwickler für etwas mehr Klarheit sorgen sollen.

Trotz der Vielzahl von Stärken fehlt Brink aber ein Alleinstellungsmerkmal, das den Kaufpreis von bis zu 60 Euro rechtfertigt. Sehr viel anders als vergleichbare Shooter spielt sich das Ding nach ein paar Stunden eben doch nicht. Schon wer den eigenwilligen Stil nicht mag und stattdessen beispielsweise Soldatenszenarien bevorzugt, ist mit Call of Duty und vergleichbaren Titeln besser bedient. Spieler, die in erster Linie an einer Kampagne interessiert sind, bekommen zwar gut gemachte Zwischensequenzen, aber narrative Spannung kommt - auch wegen der direkt anwählbaren Missionen - nicht auf. Wer Brink trotzdem kauft, sollte unbedingt zur PC-Fassung greifen, und insbesondere von der Xbox-360-Version die Finger lassen.

 Mission: Erfahrungspunkte sammeln
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-68%) 8,88€
  2. (-83%) 4,99€
  3. 14,99€

irata 15. Mai 2011

Ist zwar schon länger her, dass ich meinen PC mit etwas RAM, einer Festplatte und einer...

irata 12. Mai 2011

Die Frage ist wohl, was du damit anzudeuten versuchst? Dass die ca. 6 Millionen Amiga...

Lord Gamma 11. Mai 2011

Schätzungsweise brauchen die höheren Texturauflösungen mit der aufgebohrten id Tech 4...

Lord Gamma 11. Mai 2011

Es gibt tiefgehendere Missionen und vor allem auch Nebenmissionen, auch wenn in TF2 oft...


Folgen Sie uns
       


Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test Video aufrufen
Stromversorgung: Das Märchen vom Blackout durch Elektroautos
Stromversorgung
Das Märchen vom Blackout durch Elektroautos

Die massenhafte Verbreitung von Elektroautos stellt das Stromnetz vor neue Herausforderungen. Doch verschiedenen Untersuchungen zufolge sind diese längst nicht so gravierend, wie von Kritikern befürchtet.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Ladekabel Startup Ubitricity gewinnt Klimaschutzpreis in New York
  2. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart
  3. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen

Computacenter: So gewinnt ein IT-Unternehmen Mitarbeiterinnen
Computacenter
So gewinnt ein IT-Unternehmen Mitarbeiterinnen

Frauen hätten weniger Interesse an IT-Berufen als Männer und daran könne man nichts ändern, wird oft behauptet. Der IT-Dienstleister Computacenter hat andere Erfahrungen gemacht.
Ein Interview von Juliane Gringer

  1. Studitemps Einige Studierende verdienen in der IT unter Mindestlohn
  2. SAP-Berater Der coolste Job nach Tourismusmanager und Bierbrauer
  3. Digital Office Index 2018 Jeder zweite Beschäftigte sitzt am Computer

OLKB Planck im Test: Winzig, gerade, programmierbar - gut!
OLKB Planck im Test
Winzig, gerade, programmierbar - gut!

Wem 60-Prozent-Tastaturen wie die Vortex Poker 3 noch zu groß sind, der kann es mal mit 40 Prozent versuchen: Mit der voll programmierbaren Planck müssen wir anders als erwartet keine Abstriche machen - aber eine Umgewöhnung und die Einarbeitung in die Programmierung sind erforderlich.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern
  2. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
  3. Apple-Patentantrag Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören

    •  /