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Mission: Erfahrungspunkte sammeln

Egal, was der Spieler tut: Für fast alles bekommt er Erfahrungspunkte. Wer neben einem Safe steht, kriegt alle paar Sekunden zwei oder drei "XP" gutgeschrieben. Wer einen Gegner umlegt, erhält so um die 60 bis 80, und wer das Absolvieren einer Hauptaufgabe eingeleitet hat, ein paar hundert - egal, ob er dabei gegen Bots oder Kumpels angetreten ist. Groß ist der Unterschied in Brink sowieso nicht: Die computergesteuerten Helden kämpfen so gut und lebensecht, dass es kaum zu merken ist, wenn ein Mensch aus der Partie aussteigt und automatisch ersetzt wird. Nur eines können die KI-Kämpfer nicht so gut: sich selbstständig auf die Hauptziele konzentrieren - stattdessen nehmen sie gerne den nächstbesten Feind unter Feuer. Ein Manko ist das nicht unbedingt, denn so bleibt es der Initiative der menschlichen Spieler überlassen, konsequent für Missionsfortschritte zu sorgen.

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Die computergesteuerten Krieger wählen auch selbstständig aus, mit welcher Klasse sie antreten. Es gibt den Soldaten ohne besondere Extras. Den Techniker, der unter anderem Selbstschussanlagen aufstellen und reparieren kann. Der Spion kann sich als Mitglied der gegnerischen Fraktion verkleiden, der Sanitäter seinen Kumpels mit Heilung und Wiederbelebungsspritzen dienen. Überhaupt, das Respawn-System ist in Brink sehr durchdacht: Sobald der Spieler stirbt, kann er selbst entscheiden, ob er nach ein paar Sekunden am Missionsstart wieder aufersteht. Oder ob er darauf hofft, dass ein Sanitäter vorbeikommt und ihn rettet. Wie weit die Medizinmänner gerade entfernt sind, zeigen kleine Richtungspfeile an. Der Wechsel zwischen den Klassen ist auch während der laufenden Partien an Ingame-Computer-Terminales möglich.

Mit den gesammelten Erfahrungspunkten kann der Spieler zwischen den Missionen seinen Charakter auch mit neuen Fähigkeiten ausstatten, etwa mit mehr Gesundheit oder der Möglichkeit, seine Waffe auch im Laufen nachzuladen. Neben Skills, die allen Klassen zur Verfügung stehen, gibt es auch klassenspezifische Upgrades. Auch im riesigen Waffenarsenal bekommt der Spieler Zugriff auf immer mehr der anfangs gesperrten Schusswaffen.

Eine der vielen kleinen Besonderheiten in Brink ist SMART. Das steht für "Smooth Movement Across Random Terrain" und erleichtert gelegentlich die Fortbewegung. Sobald der Spieler die dafür vorgesehene Taste drückt - "Shift" am PC; linke Schultertaste am Konsolencontroller -, sprintet sein Alter Ego. Vor allem aber klettert er fast vollautomatisch auf Kisten oder kleinere Anhöhen, hüpft über Treppengeländer und Tische. Das System ist keine Revolution, aber es macht das Spiel etwas schneller und einfacher.

 Spieletest Brink: Der Kampf der komischen KerleVersion für Xbox 360 mit Abstürzen und Fazit 
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irata 15. Mai 2011

Ist zwar schon länger her, dass ich meinen PC mit etwas RAM, einer Festplatte und einer...

irata 12. Mai 2011

Die Frage ist wohl, was du damit anzudeuten versuchst? Dass die ca. 6 Millionen Amiga...

Lord Gamma 11. Mai 2011

Schätzungsweise brauchen die höheren Texturauflösungen mit der aufgebohrten id Tech 4...

Lord Gamma 11. Mai 2011

Es gibt tiefgehendere Missionen und vor allem auch Nebenmissionen, auch wenn in TF2 oft...


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