Abo
  • Services:

CPUs

AMD bestätigt Preissenkungen für Phenoms und Athlons

Nach der Vorstellung des am höchsten getakteten Phenom II hat AMD seine offizielle Preisliste angepasst. Bei deutschen Hardwareversendern sind die Preissenkungen aber schon seit einigen Tagen vollzogen.

Artikel veröffentlicht am ,
Phenom II X6
Phenom II X6 (Bild: AMD)

Für rund 75 Euro gibt es inzwischen AMDs günstigsten Quad-Core, den Athlon II X4 640, mit 3,0 GHz, aber ohne L3-Cache. Diese CPU ist in AMDs Preisliste zwar nur um einen US-Dollar günstiger geworden, bei deutschen Versendern wurden die Prozessoren dieses Anbieters seit der Vorstellung des Phenom II X4 980 Black Edition aber insgesamt deutlich günstiger.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. transmed Transport GmbH, Regensburg

So kostet auch der kleinste Sechskerner, der Phenom II X6 1055T, mit rund 126 Euro nun 10 Euro weniger als noch vor einer Woche. Am drastischsten sind jedoch bei den Einzelhandelspreisen die Abschläge für den Phenom II X4 955, der von über 100 auf unter 90 Euro fiel.

Der Grund für diese Verschiebungen, die aus den OEM-Preisen nicht unmittelbar ablesbar sind, ist AMDs Verzögerung der Aktualisierung der Preisliste auf den eigenen Webseiten. Während Intel diese bei jedem neuen Modell - wenn auch manchmal mit kleinen Fehlern - anpasst, hatte AMD seine Tabelle zuletzt im Januar 2011 auf den neuesten Stand gebracht.

Ein hartnäckiger Fehler ist auch in der aktuellen Version von AMDs Preisliste nicht korrigiert worden: Der Phenom II X4 840 sollte besser Athlon heißen, weil er anders als alle anderen Phenom II X4 keinen L3-Cache besitzt. Das behauptet zwar die Preisliste, selbst in AMDs Prozessordatenbank steht aber die korrekte Angabe: 0 KByte L3-Cache.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

GwhE 06. Mai 2011

Wer sich für 300€ ein PC zusammen stellen will, mit dem man auch nebenbei etwas spielen...

Rainer Tsuphal 05. Mai 2011

"0 KByte L3-Cache", das ist doch besser als gar nichts, wie beim Athlon II. Bald ist Freitag!


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Promotion Netflix testet Werbung zwischen Serienepisoden
  2. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  3. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden

The Cycle angespielt: Wenn Freunde sich in den Rücken fallen
The Cycle angespielt
Wenn Freunde sich in den Rücken fallen

Unter 20 Leuten findet sich immer ein Verbündeter - und der ist bei The Cycle des Berliner Studios Yager wichtig, denn wir haben nur 20 Minuten, um Aufträge zu erfüllen und von einem Planeten zu fliehen. In der Closed Alpha klappte das nämlich nicht immer so, wie von uns beabsichtigt.
Ein Hands on von Marc Sauter

  1. Contracts Sniper Ghost Warrior 4 ohne offene Welt
  2. Human Head Studios Wikingerspiel Rune kommt in den Early Access
  3. Games Deutsche Spielentwickler verlieren weiter Marktanteile

Foam: Geodaten auf der Blockchain
Foam
Geodaten auf der Blockchain

Sinnvolle Blockchain-Anwendungen sind noch immer rar. Das Unternehmen Foam aus Brooklyn will Location Services auf die Blockchain bringen und setzt dabei auf ein Lora-Netzwerk statt auf GPS.
Von Dirk Koller


      •  /