Abo
  • Services:

Medigus

Minivideokamera für die Medizin

Der Hersteller bezeichnet sie als kleinste Videokamera überhaupt: Sie hat einen Durchmesser von knapp einem Millimeter und soll Bilder von Körperstellen liefern, die mit anderen Instrumenten nicht erreichbar sind.

Artikel veröffentlicht am ,

Das israelische Unternehmen Medigus hat eine winzige Videokamera entwickelt. Medigus selbst bezeichnet sie als "die kleinste Videokamera der Welt". Sie ist für den einmaligen Gebrauch in der Medizin etwa bei minimalinvasiven Eingriffen gedacht.

  • Größenvergleich: die Kamera (unten) mit einem Stift und einer Münze (Foto: Medigus)
Größenvergleich: die Kamera (unten) mit einem Stift und einer Münze (Foto: Medigus)
Stellenmarkt
  1. EOS GmbH Electro Optical Systems, Krailling
  2. über experteer GmbH, südliches Baden-Württemberg

Die Kamera hat einen Durchmesser von 0,99 Millimetern und ist damit noch einmal kleiner als der 2009 vorgestellte Vorgänger, dessen Durchmesser 1,2 Millimeter betrug. Sie verfügt über einen CMOS-Chip, der 0,66 x 0,66 mm groß ist und eine Auflösung von 45.000 Pixeln bietet. Die Kameras sollen in Endoskopiegeräte integriert werden, die beispielsweise in der Kardiologie, Orthopädie, Gastroenterologie, Gynäkologie oder Bronchoskopie verwendet werden.

Das Unternehmen aus Omer im Süden des Landes ist auf die Entwicklung und Herstellung kleiner, günstiger Kameras spezialisiert. Die Idee ist, die Kamera zu einem so niedrigen Preis zu produzieren, dass sich eine aufwendige Sterilisation nicht lohnt, die Kamera also nach einem Einsatz nicht wieder verwendet wird.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen
  2. 117,94€ + Versand
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  4. 89,99€

Folgen Sie uns
       


HP Z2 Mini Workstation - Test

Die Z2 Mini Workstation G3 kann uns im Test überzeugen - und das nicht als sehr schnelle Maschine, sondern als gut durchdachtes Gesamtkonzept.

HP Z2 Mini Workstation - Test Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Leserumfrage: Wie sollen wir Golem.de erweitern?
Leserumfrage
Wie sollen wir Golem.de erweitern?

In unserer ersten Umfrage haben wir erfahren, dass Sie grundlegend mit uns zufrieden sind. Nun möchten wir wissen: Was können wir noch besser machen? Und welche Zusatzangebote wünschen Sie sich?

  1. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  2. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?
  3. Jahresrückblick 2017 Das Jahr der 20 Jahre

Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
Projektoren im Vergleichstest
4K-Beamer für unter 2K Euro

Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
Ein Test von Martin Wolf

  1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
  2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
  3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

    •  /