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Gerücht: Nintendos "Project Café" soll keine Festplatte bekommen

Es gibt neue Hinweise auf die nächste Konsole von Nintendo : Angeblich verfügt sie nicht über eine Festplatte, sondern kommt mit internem Flash-Speicher aus. Langfristig hätte das geringere Kosten zur Folge – würde aber ein Problem mit sich bringen.
/ Peter Steinlechner
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Bild: Nintendo

Statt einer Festplatte spendiert Nintendo seiner nächsten Konsole angeblich einen 8 GByte internen Flashspeicher, wie US-Medien wie Kotaku.com(öffnet im neuen Fenster) berichten. Das Gerät, das derzeit unter dem Arbeitstitel Project Café entsteht und Anfang Juni 2011 auf der E3 vorgestellt werden soll, soll wie schon die Wii die Möglichkeit bieten, Daten auch auf SD-Karten auszulagern. Der Verzicht auf eine Festplatte würde langfristig Kostenvorteile versprechen, weil bei Flashspeicher mit einem stärkeren Preisverfall zu rechnen ist. Als Speichermedium für Spiele soll ein Disk-Format mit 25-GByte-Speicher zum Einsatz kommen.

Falls die Gerüchte stimmen, hätte Nintendo ein Problem: Mit gerade mal 8 GByte würde es das Unternehmen den Spielern unnötig schwer machen, große Mengen an Spielen oder Filmen über einen Downloadshop zu laden und zu sammeln – und dafür entsprechend viel Geld auszugeben.

Etwas älteren Spekulationen zufolge verfügt die kommende Konsole über eine Spezialanfertigung des Power-PC-Prozessors von IBM mit drei Kernen und einen Grafikchip auf Basis des AMD R700, auf dem die Radeon-HD-4000-Serie basiert und der demnach DirectX-10 unterstützt. Die Konsole soll über in die Controller integrierte Touchscreens verfügen, auf die Extralevels, Übersichtskarten oder Minispiele gestreamt werden können.


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