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Webanalyse

Piwik 1.4 unterstützt IPv6

Die freie Webanalyse Piwik 1.4 unterstützt künftig IPv6, allerdings zunächst nur experimentell. Zudem können Berichte gezielt als HTML- und PDF-Datei per E-Mail verschickt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Webanalyse: Piwik 1.4 unterstützt IPv6

Piwik 1.4 erhält die Unterstützung für IPv6. Die Entwickler wollen damit das freie Webanalysewerkzeug für die Zukunft ohne IPv4 aktualisieren. Die IPv6-Unterstützung in Piwik 1.4 wird von den Entwicklern allerdings noch als experimentell bezeichnet. Zudem erhält Piwik eine neue Funktion zum automatischen Versenden von Berichten per E-Mail.

  • Das automatische Versenden von Berichten per E-Mail in Piwik 1.4
  • Das automatische Versenden von Berichten per E-Mail in Piwik 1.4
  • Das automatische Versenden von Berichten per E-Mail in Piwik 1.4
Das automatische Versenden von Berichten per E-Mail in Piwik 1.4
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Berichte können im HTML- oder PDF-Format erstellt und versendet werden. In einem entsprechenden Formular werden die Versandzeiten und die Empfänger definiert. Ferner können Inhalte der Berichte genau definiert werden, etwa die Statistiken zu Seitenaufrufen oder Downloads, Browserstatistiken - beispielsweise installierte Plugins - oder Besucherinformationen wie die Länge des Besuchs auf der Webseite.

Zudem kann die freie Alternative zu Google Analytics auch Marketingkampagnen überwachen, etwa wie viel Traffic über Googles Adwords, Yahoos Search Marketing oder Microsofts Adcenter auf eine Webseite gelenkt wird.

Die Dokumentation von Piwik wurde ebenfalls aktualisiert, vor allem, um die neuen Funktionen zu beschreiben. Außerdem wurden einige Fehler aus der vorherigen Version korrigiert.

Das Open-Source-Projekt Piwik hat sich zum Ziel gemacht, die führende Open-Source-Software für Webanalysen zu entwickeln, eine Art freie Alternative zu Google Analytics, die auf dem eigenen Server läuft. Die Software ist aus dem Projekt phpMyVisites entstanden und steht unter der GPL.

Piwik 1.4 steht zum Download auf den Servern des Projekts bereit. Eine Anleitung, wie die Software aktualisiert werden kann, haben die Entwickler ebenfalls auf der Webseite veröffentlicht.



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ww 02. Mai 2011

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