Deutsche Gamestage
"Games made in Germany sind ein Gütesiegel"
Wie entstehen hochwertige Online- und Offlinespiele, was macht die Spielebranche gegen den Fachkräftemangel, was sind die neuesten Trends: Darum drehen sich die Deutschen Gamestage, die mit der Entwicklerkonferenz Quo Vadis jetzt eröffnet worden sind.
"Der Berliner Senat findet, dass die Spielebranche - bei allen Problemen, die sie hat - die Welt weiterbringt", sagte Richard Meng, Staatssekretär und Sprecher des Senats von Berlin, zur Eröffnung der Deutschen Gamestage. Er erwartet von den Spieleherstellern ein weiterhin starkes Wachstum und wünscht sich Wechselwirkungen mit anderen Wirtschaftsbereichen. Nicht nur im Hinblick auf die schon etablierten Kontakte zur Filmbranche. Auch eine sinnvolle Zusammenarbeit mit der Gesundheitswirtschaft kann sich Meng vorstellen.
Bereits zum achten Mal findet vom 2. bis zum 4. Mai 2011 die älteste deutschsprachige Konferenz von Spielentwicklern statt, die Quo Vadis. Die Tagung bildet das Kernelement der Deutschen Gamestage. Stephan Reichart vom Veranstalter Aruba erinnerte bei der Eröffnung daran, dass bei der ersten Quo Vadis ein vergleichsweise großer Teil der Unternehmen entweder gerade aus einer Insolvenz hervorgegangen oder davon bedroht war. Das hat sich innerhalb weniger Jahre fundamental geändert - "Games made in Germany sind ein Gütesiegel", sagte Reichart. Längst habe sich die Branche zu einem Jobmotor entwickelt.
Inzwischen gibt es mit Unternehmen wie Bigpoint, Gameforge, Wooga und vielen weiteren eine Reihe weltweit im Onlinespielemarkt führende Unternehmen. Das sieht auch Elmar Giglinger so, Geschäftsführer des Medienboard Berlin-Brandenburg - er nannte die Spielebranche "eine echte Erfolgsgeschichte".
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Also so wie du das darstellst zumindest ist das Spiel schon mehr als nur Pro-Atom...
Mir kommt da höchstens der blaue Sanitärengel in den Sinn, weil deutsche Spiele ja nach...
Ich arbeite seit einigen Jahren in der Spielebranche. Meine Aussage basiert rein auf...
Glaube ich irgendwie auch.