Abo
  • Services:

Silicon Photonics

Intels Nachfolger von Thunderbolt mit 50 GBit/s kommt 2015

Noch gibt es die schnelle optische Schnittstelle Thunderbolt nur von einem Anbieter - Apple -, da kündigt Intel schon den Nachfolger an. 2015 soll eine weitere optische Verbindung das fünffache Tempo erreichen.

Artikel veröffentlicht am ,
Silicon Photonics: Intels Nachfolger von Thunderbolt mit 50 GBit/s kommt 2015

Auf einer Veranstaltung in New York hat Intel laut IDG News die Pläne zur Markteinführung einer weiteren optischen Schnittstelle konkretisiert. Vorgeführt hatte Intel die Technik mit vier gebündelten Silizium-Lasern bereits im Oktober 2010. Das System erreicht über eine Glasfaser bis zu 50 GBit/s, aber bisher nur in einer Richtung.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Waiblingen
  2. Bosch Gruppe, Stuttgart

Damals äußerte sich Intel noch recht vorsichtig und sah eine mögliche Anwendung vor allem zur Vernetzung in Rechenzentren. Nun gab der Chiphersteller an, die bisher getrennten Sende- und Empfangsbausteine zu einem verschmelzen zu wollen. Sie sollen dann auch in Smartphones, Tablets und Fernsehern zum Einsatz kommen. Bisher sind Sender und Empfänger zur leichteren Entwicklung getrennt.

Wie auch Thunderbolt, früher unter dem Codenamen Light Peak bekannt, soll die neue Schnittstelle mindestens PCI-Express wie auch Displayport als Protokolle verwenden können - aber auch andere, gab Intel an. Der 50-GBit-Laser soll dabei Thunderbolt nicht ersetzen, sondern ergänzen. Je nach Gerät können beide Schnittstellen zum Einsatz kommen.

Mit einer weiteren Verbreitung der ersten Generation von Intels optischen Schnittstellen ist erst Anfang 2012 zu rechnen, dann erscheint Thunderbolt mit Chipsätzen der nächsten CPU-Generation "Ivy Bridge" von Intel.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. 15,99€
  3. 7,77€
  4. 14,99€

Der Kaiser! 09. Mai 2011

Der Grund ist ganz simpel: Kurze Glasfaserkabel sind nicht so elastisch wie kurze...

nemesis 01. Mai 2011

Wie kommst du da drauf? Ein Meter LWL egal ob Multi oder Monomode kostet ca. 1 Euro. Bei...

sphere 29. Apr 2011

Naja, S/PDIF würde ich jetzt nicht unbedingt bei den den modernen Hochgeschwindigkeits...


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
Yara Birkeland
Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
  2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
  3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

UHD-Blu-ray im Langzeit-Test: Die letzte Scheibe für Qualitäts-Junkies
UHD-Blu-ray im Langzeit-Test
Die letzte Scheibe für Qualitäts-Junkies

Die Menschen streamen Filme und Serien ... alle Menschen? Nein! Eine unbeugsame Redaktion hört nicht auf, auch Ultra-HD-Blu-rays zu kaufen und zu testen.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Oppo Digital Ein Blu-ray-Player-Hersteller weniger
  2. Cars 3 und Coco in HDR Die ersten Pixar-Filme kommen als Ultra-HD-Blu-ray
  3. 4K-UHD-Blu-ray Panasonic zeigt Abspielgerät mit Dolby Vision und HDR10+

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /