Nur 2D mit freien Treibern für Nvidia-Karten

Wer eine Nvidia-Grafikkarte verwendet, kann daher den neuen Desktop unter Umständen nicht von der Live-CD ausprobieren, sondern muss nach erfolgter Ubuntu-Installation zunächst die entsprechenden proprietären Treiber nachrüsten. Canonical verzichtet auf die quelloffenen Mesa-Treiber (libgl1-mesa-dri-experimental), die zwar nachinstalliert werden können, aber weiterhin als experimentell gelten.

  • Die Benutzeroberfläche Unity ist auch in der Desktopversion von Ubuntu Standard.
  • Das Startmenü von Unity
  • Das Anwendungsmenü
  • Unity zeigt die zuletzt verwendeten Dateien an.
  • Das geöffnete Fenster des Firefox-Browsers ohne Statuszeile
  • Das Menü erscheint erst, wenn der Mauszeiger über die Leiste gefahren wird.
  • Im Browser erscheint noch die herkömmliche Scrollleiste, ...
  • ...während der Dateimanager Nautilus bereits den neuen Scrollbalken verwendet.
  • Libreoffice ist in Version 3.3.2 enthalten.
  • Nach Anwendungen kann gesucht werden.
  • Anwender können sowohl im Amazon-Musikshop einkaufen...
  • ... als auch im Ubuntu-eigenen Onlinestore.
  • Die Anwendungsstarter können über das Kontextmenü sortiert werden.
  • Das gilt auch für die Verzeichnisse im Benutzerordner.
  • Der Ubuntu-One-Zugang wurde ebenfalls verbessert.
  • Unity arbeitet auch mit virtuellen Desktops, die sich im Expose-Modus darstellen lassen.
  • Die virtuellen Desktops können auch per Wechsler angesteuert werden.
  • Verknüpfungen können per Drag-and-Drop in den Dock integriert werden.
  • Unity sortiert Anwendungen nach häufiger Nutzung und zeigt Programme an, die in den Softwarequellen zur Verfügung stehen.
  • Das Kontextmenü der Starter bietet zusätzliche Optionen, etwa zum Öffnen neuer Dokumente.
  • Banshee und Amarok können über die Application Indicators gesteuert werden.
  • Reicht der Platz für die Linsen nicht, werden sie zugeklappt.
  • Der Desktop mit ausgefülltem Dock bei einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln
  • Das Menü des Desktops
  • Der Installer wurde geringfügig überarbeitet...
  • ... und ist mit neuen Dias ausgestattet worden.
  • Die Diaschau des Installers
  • Die Diaschau des Installers
  • Die Diaschau des Installers
  • Die Diaschau des Installers
  • Die Diaschau des Installers
  • Die Diaschau des Installers
  • Der neue Unity-Desktop benötigt eine 3D-fähige Grafikkarte samt Treiber, ...
  • ... andernfalls erscheint der klassische Gnome-Desktop.
  • Eine 2D-Variante liegt der Installations-CD nicht bei, ...
  • ... lässt sich aber über den Paketmanager...
  • ... oder das Software Center nachinstallieren.
  • Im Anmeldefenster...
  • ... steht er danach als Auswahl zur Verfügung.
Der neue Unity-Desktop benötigt eine 3D-fähige Grafikkarte samt Treiber, ...

Die Hardwareanforderungen von Unity und Gnome 3 unterscheiden sich nur marginal: Beide benötigen für die Desktopeffekte 3D-Beschleunigung. Während Gnome 3 aber auf den Compositing- und Windowmanager Mutter setzt, verwendet Unity Compiz.

Einstellungen per Compizconfig Settings Manager

Sowohl Unity als auch Gnome 3 setzen 3D-Effekte standardmäßig recht sparsam ein: Fenster werfen Schatten und einige Transparenzeffekte erleichtern den Umgang mit mehreren übereinanderliegenden Fenstern. Während die 3D-Effekte bei Gnome jedoch nur rudimentär einstellbar sind, bietet Ubuntu dank des ausgereiften Compizconfig Settings Manager (CCSM) tiefgreifendere Konfigurationsmöglichkeiten. Allerdings muss auch CCSM nachinstalliert werden. Dann kann beispielsweise die Größe der Icons im Launcher verändert werden. Unity beherrscht auch das Snapping von Fenstern: Zieht der Anwender ein Fenster beispielsweise an den oberen Rand des Desktops, schaltet es automatisch in den den Vollbildmodus.

Allerdings mangelt es Unity wie Gnome 3 an weitergehenden Einstellungsmöglichkeiten. Der Launcher am linken Bildschirmrand kann beispielsweise nicht bewegt werden und die vier Starter im verbliebenen Startmenü, das sich über das Ubuntu-Symbol links oben aufrufen lässt, sind ebenfalls eingefroren.

Keine semantische Suche

Zu den zahlreichen Anwendungen gelangt der Anwender über die entsprechende Linse mit dem Pluszeichen. Hier soll eine Suchfunktion das Auffinden einer Anwendung aus dem bereits bei der Grundausstattung üppigen Softwarefundus erleichtern. Unity verzichtet aber ebenso wie Gnome 3 auf semantische Eingaben: Den Suchbegriff muss der Anwender vorher schon kennen. Der herkömmliche Anwendungsstarter ist per Tastenkombination Alt+F2 schneller erreichbar und bietet ebenfalls eine Autovervollständigung. Das Kontextmenü der Linse bietet die bekannte Rubrizierung, die das Startmenü zuvor bot, und erleichtert die Suche etwas. Praktischerweise listet Ubuntu in der Anwendungsliste auch Programme auf, die über das Software Center heruntergeladen und installiert werden können.

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 Test: Ubuntu 11.04 integriert Netbook-Desktop UnityDateien auf dem Desktop 
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Der Kaiser! 28. Mai 2011

http://blog.tenstral.net/2011/05/07/warum-copyright-assignments-schlecht/

Der Kaiser! 24. Mai 2011

http://www.unixmen.com/linux-tutorials/linux-distributions/linux-distributions4-ubuntu...

maXity 04. Mai 2011

"Zusätzlich bietet Canonical eine PowerPC-Variante für G3-, G4- und G5-Rechner von...

QDOS 04. Mai 2011

viel Geld? Seit wann? 100€ für 3 Jahre, das macht dann 0,091...€ am Tag, bzw. 0,0038...



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