Brandenburg

Brand in Fernsehturm legt Radio, Fernsehen und Handys lahm

Seit dem 26. April 2011 sind UKW-Radio, DVB-T und das Vodafone-Netz in Teilen Südbrandenburgs gestört. Grund ist ein Brand im Sender Calau. Wann die Schäden behoben werden können, ist noch nicht abzusehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Brennender Fernsehturm Calau (Bild: ARD)
Brennender Fernsehturm Calau (Bild: ARD)

Einem Bericht des RBB zufolge ist im Fernsehturm des Senders Calau am Dienstagmorgen in 120 Metern Höhe ein Brand ausgebrochen, der erst am Abend gelöscht werden konnte. Wie es zu dem Feuer kam, ist noch ungeklärt.

Seit Ausbruch des Brandes ist im Großraum Cottbus sowie in Teilen Südbrandenburgs der Empfang von UKW-Radio und DVB-T-Sendern gestört. Betroffen sind laut RBB die Landkreise Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster und Spree-Neiße sowie die südlichen Teile der Landkreise Dahme-Spreewald und Oder-Spree.

Dort kann es auch zu Ausfällen beim Kabelfernsehen kommen, weil einige Sender über den Calauer Turm eingespeist werden. Gleiches gilt dem RBB zufolge für das Mobilfunknetz von Vodafone, das ebenfalls den Sendeturm nutzte. Für Cottbus gibt es inzwischen zumindest für die Radiosender Antenne Brandenburg (91,6 MHz) und Radio Eins (95,1 MHz) Ersatzfrequenzen.

Wie groß der Schaden an der Sendeanlage ist, steht noch nicht fest. Erst im Verlauf des Mittwochs wollen Ermittler der Kriminalpolizei das Bauwerk betreten, um das Ausmaß des Schadens und die Brandursache zu begutachten. Erst danach sollen Techniker den Turm betreten dürfen. Der RBB geht derzeit von einem Ausfall für mehrere Tage aus.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /