• IT-Karriere:
  • Services:

Nook Color

E-Book-Reader wird als Android-Tablet interessanter

Ein Softwareupdate macht den E-Book-Reader von Barnes & Noble auch ohne Hacks zum fast vollwertigen Android-Tablet. Für das 7-Zoll-Gerät Nook Color gibt es mit der neuen Firmwareversion 1.2 unter anderem Zugang zu Apps wie Angry Birds.

Artikel veröffentlicht am ,
Nook Color: E-Book-Reader wird als Android-Tablet interessanter

Der US-Buchhändler Barnes & Noble hat vor kurzem das große Softwareupdate 1.2 für den Nook Color veröffentlicht. Damit wird das 7-Zoll-Gerät um ein stark angepasstes Android 2.2 "Froyo" erweitert, das zwar keinen Zugang zum Android Market bietet, aber dafür auf einen Nook-eigenen App Store ("Nook Apps"), über den dann auch Software nachinstalliert werden kann - ein Beispiel ist das populäre Spiel Angry Birds. Entwicklern wird dazu ein SDK zur Verfügung gestellt.

Stellenmarkt
  1. IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz, verschiedene Standorte
  2. über Hays AG, Bonn, München

Mit dem automatisch zum Download angebotenen Softwareupdate 1.2 soll der Nook Color schneller werden und auch beim Webbrowsing durch den integrierten Flash Player 10.1 zulegen - ersten Erfahrungsberichten zufolge gibt es noch Optimierungsbedarf. Ein E-Mail-Client ("Nook Email") ist nun von Hause aus dabei, ebenso wie die Betaversion eines für Leseratten gedachten sozialen Netzwerks namens Nook Friends.

Verbesserungen verspricht Barnes & Noble auch im Bereich E-Books - dem Haupteinsatzzweck des Nook Color. E-Books lassen sich nun schneller und mit Seitenanimation umblättern und es gibt mehr Möglichkeiten für die Umsetzung interaktiver Kinderbücher ("Nook Kids Read and Play").

Der Nook Color ist als WLAN-fähiges Android-Tablet wegen seines günstigen Preises von unter 250 US-Dollar interessant. Deswegen war bereits in der Vergangenheit das Interesse groß daran, die offizielle Firmware loszuwerden und stattdessen unbeschränkte Android-Versionen darauf zu installieren.

Ein Beispiel dafür ist das CyanogenMod 7.0, ein modifiziertes Android 2.3.3, das auch den Nook Color offiziell unterstützt. Die Hacks für das Gerät umfassen auch eine Übertaktung des TI-OMAP-Prozessors von 800 MHz auf 1,1 GHz. Selbst eine Vorschauversion von Android 3.0 Honeycomb wurde von Tüftlern bereits auf dem Nook Color zum Laufen gebracht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 48,99€
  2. 22,99€
  3. 3,29€

Nec 27. Apr 2011

Also ich weiß nicht... Das ist eins dieser Spiele, wo man sich stundenlang damit...

samy 26. Apr 2011

Jo jetzt bist du schon auf mich konditioniert aber nur beim Thema Apple... Also operante...

Artikelhasser 26. Apr 2011

..., weil der Touchscreen des Nook Color garantiert nicht "kapazitativ" funktioniert.

MentalFloss 26. Apr 2011

Ich kann mich noch daran erinnern, als ich meinen ersten PC gekauft habe... damals war...


Folgen Sie uns
       


Die Tesla-Baustelle von oben (Januar-November 2020)

Wir haben den Fortschritt in Grünheide dokumentiert.

Die Tesla-Baustelle von oben (Januar-November 2020) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /