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Offene Patente

Open Invention Network bekommt massiven Zuwachs

Das Open Invention Network (OIN) meldet einen Mitgliederzuwachs von fast 30 Prozent im ersten Vierteljahr 2011. Neben Linux-Projekten wie Backtrack sind unter den Neuzugängen auch Firmen wie Facebook.

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Offene Patente: Open Invention Network bekommt massiven Zuwachs

Das im November 2005 gegründete Unternehmen Open Invention Network meldet einen rasanten Mitgliederzuwachs im vergangenen Quartal. Die Mitgliederzahl sei um 28 Prozent gestiegen. Das OIN verwaltet einen Patentpool, der allen Mitgliedern zur freien Verfügung steht. Die Mitglieder steuern ihrerseits dem OIN Patente bei. Bei dem Patentpool liegen inzwischen mehrere hundert Patente, etwa zur Komprimierung und Dekomprimierung von Bilddateien im Jpeg-Format.

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Zu den neuen Mitgliedern zählen zahlreiche Linux-Projekte, für die das OIN in erster Linie gegründet wurde. Die Linux-Distributionen Backtrack Linux, Gnewsense oder Clonezilla können künftig bedenkenlos die dort bereitgestellten Patente einsetzen. Das OIN wurde von Novell, Sony, IBM oder NEC gegründet. Jüngst sind auch Unternehmen wie Facebook, Symantec, Fujitsu oder Rackspace beigetreten. Microsoft ist ebenfalls seit geraumer Zeit Mitglied im OIN.

Gestärkt wurde das OIN just durch das US-Justizministerium. Bei der Prüfung der Übernahme von 882 Patenten durch das CPTN-Konsortium wird das DoJ in Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundeskartellamt darüber wachen, dass alle beim OIN liegenden Patente auch dort bleiben.



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nero negro 22. Apr 2011

Nein. Etwas was von vornherein schon offen (und vor allem nicht patentiert) ist, kann...

benji83 21. Apr 2011

Um Patenttrollen zuvorzukommen. Programme/Webseiten mit entsprechenden Funktionalitäten...


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