Netgear

WLAN-Access-Points für ein und zwei Bänder

Für größere WLAN-Installationen hat Netgear neue Access Points ins Programm genommen. Sie lassen sich per WLAN-Controller steuern und funktionieren dank Power over Ethernet auch ohne Netzteil.

Artikel veröffentlicht am ,
Netgear: WLAN-Access-Points für ein und zwei Bänder

Netgear hat neue Access Points für Unternehmen vorgestellt, die sich zentral verwalten lassen. WNAP320 ist die Variante, die nur ein WLAN-Band unterstützt. Wer ein WLAN im 2,4- und 5-GHz-Band aufbauen muss, braucht den WNDAP360, der auf beiden Bändern gleichzeitig funken kann. Letzterer beherrscht neben 802.11b/g/n auch 802.11a. Die maximale Bruttogeschwindigkeit liegt bei 300 MBit/s je Funkeinheit.

  • WNAP320
  • WNAP320
  • WNAP320
  • WNAP320
  • WNDAP360
WNAP320
Stellenmarkt
  1. Business Analyst Bestands- und Vertriebssysteme (m|w|d)
    ADAC Versicherung AG, München
  2. Softwareentwickler (m/w/d) Full Stack
    Captana GmbH, Ettenheim
Detailsuche

Die Access Points (AP) können mit einem WLAN-Controller gesteuert werden. Zudem unterstützen die Geräte 802.3af (Power over Gigabit Ethernet). Sie können ihren Energiebedarf also über das Netzwerkkabel decken. Der Single-Band-AP benötigt 5,8 Watt, das Dual-Band-Gerät mit 10,51 Watt fast das Doppelte. Die internen Antennen können bei Bedarf gegen externe 2,4-GHz-Antennen ausgetauscht werden, dafür haben die Geräte zwei Reverse-SMA-Anschlüsse.

Die Access Points unterstützen die gezielte Einstellung der Sendeleistung, WDS sowie Bridge- und Repeater-Modi. Die Geräte sind auch für Installationen unter der Decke oder an der Wand geeignet.

Der Single-Band-AP WNAP320 soll bereits ausgeliefert werden und etwa 415 Euro kosten. Die Dual-Band-Variante WNDAP360 folgt erst noch im Laufe des zweiten Quartals 2011. Einen Preis für das bessere Modell nennt Netgear noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elektroautos
Tesla hat offenbar zu wenig Platz für Homeoffice-Rückkehrer

Tesla holt seine Angestellten mit Drohungen aus dem Homeoffice zurück - hat im Büro aber gar nicht genügend Platz für alle.

Elektroautos: Tesla hat offenbar zu wenig Platz für Homeoffice-Rückkehrer
Artikel
  1. Klima-Ticket: Bund plant Nachfolger für Neun-Euro-Ticket
    Klima-Ticket
    Bund plant Nachfolger für Neun-Euro-Ticket

    Das Neun-Euro-Ticket könnte als Klimaticket weiterlaufen. Das geht aus einem Vorschlag für ein neues Klimaschutzsofortprogramm hervor.

  2. Maniac & Sane: E-Lastenfahrräder mit leichtem Carbonrahmen gebaut
    Maniac & Sane
    E-Lastenfahrräder mit leichtem Carbonrahmen gebaut

    Ein Lastenfahrrad von Maniac & Sane ist mit einem Carbonrahmen ausgerüstet, besonders leicht und auch als E-Bike erhältlich.

  3. Feuerwehr: E-Auto-Brand zerstört Haus - Photovoltaik erschwert Löschen
    Feuerwehr
    E-Auto-Brand zerstört Haus - Photovoltaik erschwert Löschen

    Feuerwehrleute in Hessen hatten Probleme, einen Elektroauto-Brand, der auf ein Wohngebäude übergriff, zu löschen. Auf dem Dach befand sich Photovoltaik.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 32" WQHD 165 Hz günstig wie nie: 399€ • Saturn-Fundgrube: Restposten zu Top-Preisen • MindStar (AMD Ryzen 9 5900X 375€, Gigabyte RX 6900 XT 895€) • Samsung Galaxy Watch 4 Classic 46 mm 205€ [Werbung]
    •  /