Ovi Karten

Nokias Kartendienst lernt 3D

Nokia hat damit begonnen, Ovi Karten um 3D-Funktionen zu erweitern. Vorerst stehen die 3D-Kartenansichten aber nur auf Desktopcomputern zur Verfügung, Smartphones können die neuen Möglichkeiten noch nicht nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Ovi Karten: Nokias Kartendienst lernt 3D

3D-Informationen sollen in Ovi Karten in weitläufigen Ballungsgebieten zur Verfügung stehen. Nokia betont, dass nicht nur einzelne Gebäude, sondern komplette Bereiche in 3D-Optik verfügbar sind. Damit will sich der Dienst von ähnlichen Diensten unterscheiden. Der Nutzer kann sich um die 3D-Gebäude herumbewegen. Zudem bietet Ovi Karten 3D-Bildmaterial aus der Straßenperspektive an.

Stellenmarkt
  1. Cloud Solution Architect - Google Cloud Platform (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. Softwareentwickler (m/w/d)
    DIgSILENT GmbH, Dresden
Detailsuche

Vorerst befindet sich die 3D-Funktion in Ovi Karten noch im Betatest. Die 3D-Gebäudeansichten gibt es für die 20 Städte Barcelona, Boston, Chicago, Florenz, Helsinki, Kopenhagen, Las Vegas, London, Los Angeles, Madrid, Mailand, Miami, New York, Oslo, Prag, San Francisco, Stockholm, Toronto, Venedig und Wien.

Das 3D-Bildmaterial aus der Straßenperspektive gibt es vorerst nur für die fünf Städte Helsinki, Kopenhagen, London, Oslo und San Francisco. Nokia will schrittweise weitere Städte mit diesen beiden Funktionen erweitern, gab aber keine weiteren Informationen dazu bekannt.

Die 3D-Funktionen in Ovi Karten stehen über maps.ovi.com/3d bereit. Für die Funktionen ist ein Plugin erforderlich, das für die Browser Internet Explorer, Firefox, Chrome und Safari bereitsteht. Andere Browser werden nicht unterstützt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Astro
Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar

Astro heißt der erste Roboter von Amazon. Es ist eine Art rollender Echo Show mit Schwerpunkt auf Videoüberwachung.

Astro: Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar
Artikel
  1. Amazon Alexa: Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt
    Amazon Alexa
    Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt

    Amazon erfindet den Echo Show neu: Der Echo Show 15 hat ein besonders großes Display und kann Personen erkennen.

  2. Cupra Urban Rebel: VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an
    Cupra Urban Rebel
    VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an

    Autobauer Cupra bringt mit dem Urban Rebel ein günstiges Elektroauto für all jene auf den Markt, denen der ID.Life von VW zu langweilig ist.

  3. Blink Video Doorbell: Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor
    Blink Video Doorbell
    Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor

    Amazon hat eine Videotürklingel unter dem Blink-Label vorgestellt. Sie soll vor allem mit einem günstigen Preis überzeugen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Aktion: Win 10-Laptop oder PC kaufen, kostenloses Upgrade auf Win 11 erhalten • Bosch Professional & PC-Spiele von EA günstiger • Nur noch heute: PS5-Gewinnspiel • Alternate (u. a. Asus TUF Gaming-Monitor 23,8" FHD 165Hz 179,90€) • 6 UHDs kaufen, nur 4 bezahlen [Werbung]
    •  /