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Freie Bildbearbeitung: Gimp 2.7.2 verzerrt mit dem Käfig

Freie Bildbearbeitung

Gimp 2.7.2 verzerrt mit dem Käfig

Das Gimp-Team hat die freie Bildbearbeitung in der Zwischenversion 2.7.2 freigegeben. Das im Rahmen des Google Summer of Code 2010 entwickelte Käfig-Verfremdungswerkzeug Cage ist in Gimp 2.7.2 integriert worden.

Gimp 2.7.2 ist als Entwicklerversion deklariert worden. Sie soll den Entwicklern von Plugins die Möglichkeit geben, ihre Werkzeuge an die neuen APIs anzupassen, die erheblich verändert wurden. Das bereits in der letzten Version als veraltet eingestufte GTK+-API wird nun nicht mehr verwendet. Gleichzeitig wurde die Benutzeroberfläche weiter auf die Verwendung von Cairo umgestellt, etwa durch das Entfernen von Aufrufen über die Funktion gdk_draw_*. Der Einfenstermodus wurde ebenfalls weiter stabilisiert.

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  • Gimp 2.7.2 gilt als Entwicklerversion auf dem Weg zur finalen Version 2.8.
  • Der Ein-Fenster-Modus ist mittlerweile weitgehend funktional, und kann über einen Menüeintrag ...
  • ...aktiviert werden.
  • Dort werden mehrere geöffnete Fenster als Tabs angezeigt.
  • Die Optionen für das Pinselwerkzeug wurden bereits in früheren Versionen erweitert, ...
  • ...ebenso wie das Textwerkzeug.
  • In Gimp 2.7.2 wurde ein Käfig-Verzerrwerkzeug hinzugefügt.
  • In Gimp 2.8 müssen Bilder in ein anders Format exportiert und können nicht mehr so gespeichert werden.
  • Bilder können ab Gimp 2.7.2 im PDF-Format exportiert werden.
  • Der Script-Fu-Server verwendet das IPv6-Protokoll.
  • Aktionen für Maustasten lassen sich beliebig definieren.
  • Das GEGL-Framework wurde ebenfalls an die neue Käfig-Verzerrfunktion angepasst.
  • In Gimp 2.7 können Ebenen zu Gruppen zusammengefasst werden.
  • Der Splashscreen von Gimp 2.7.2
Der Splashscreen von Gimp 2.7.2

Die meisten Änderungen erlebte Gimp zwar im Kern, allerdings haben die Entwickler auch einige sichtbare Funktionen hinzugefügt. Das im Rahmen des Google Summer of Code entwickelte Käfig-Verfremdungswerkzeug wurde in die Werkzeugleiste integriert. So können mehrere Punkte in einem Bild gesetzt werden, die schließlich einen Rahmen bilden. Die Punkte können anschließend bewegt werden, wodurch der Inhalt des Rahmens verzerrt wird.

PDF-Export und Webseiten-Renderer

Ein neues Plugin ermöglicht den Export als PDF-Datei. Außerdem können jetzt PPM-Dateien im 16-Bit-Raw-Format geladen werden. Ein ebenfalls neues Plugin rendert ganze Webseiten als Bilder. Der Script-Fu-Server kann mit IPv6 verwendet werden. Dort wurden auch Fehler im Zusammenhang mit UTF-8 korrigiert.

Das Dialogfeld für Eingabegeräte wurde ebenfalls überarbeitet, um die neuen Funktionen aufzunehmen, die die Entwickler eingepflegt haben. Benutzer von Grafiktablets können Druckempfindlichkeit und persönliche Einstellungen für jedes Gerät einzeln einstellen. Zudem erhält Gimp 2.7.2 ein neues Widget, in dem Einstellungen vorgenommen werden können.

Entwicklermangel führt zu Verzögerung 

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space invader 20. Apr 2011

öfter ma was neues :) danke für die Beiträge, digiKam fand ich schon mal klasse, muss man...

uwe81 20. Apr 2011

Ich kann das von dir beschrieben Verhalten nicht rekonstruieren. Wenn ich ein Bild mit...

Sermon 20. Apr 2011

Paint.Net kannst du nicht wirklich mit GIMP vergleichen. Da fehlt Paint.net doch noch...

samy 19. Apr 2011

OT: geht Wikipedia zur Zeit nicht??

samy 19. Apr 2011

STRG+B.. da muss man nix suchen ;-)



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