Abo
  • IT-Karriere:

Microsoft

Photosynth erstellt Panoramen auf dem iPhone

Microsoft hat eine iOS-Version seiner Photosynth-Software vorgestellt, mit der auf dem iPhone und dem iPad 2 Panoramen aus Einzelfotos interaktiv erstellt werden können. Auf Microsofts Kartendienst Bing Maps werden sie dann an Ort und Stelle eingeblendet.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft: Photosynth erstellt Panoramen auf dem iPhone

Leicht überlappende Fotos mit den Kameras des iPhones, des iPad 2 oder des aktuellen iPod touch können mit Microsofts App Photosynth zu Panoramen verrechnet werden. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit hängt von der Zahl der Aufnahmen und deren Auflösung ab.

Stellenmarkt
  1. Trovarit AG, Aachen
  2. GFA SysCom GmbH, Hamburg

Die Panoramaerstellung unterscheidet sich grundsätzlich von den Fototechniken, die bei herkömmlichen Kameras üblich sind. Der Anwender fotografiert das Panorama mit dem iPhone wie einen Flickenteppich. Die bereits erstellten Fotos werden dabei eingeblendet, so dass der Anwender sie nur um neue Teilbereiche ergänzen muss. Das Panorama entsteht dabei Schritt für Schritt auf dem iPhone-Display.

Durch die parallel erfassten Ortsinformationen können die Fotos dann auf dem Kartenmaterial von Bing Maps veröffentlicht werden. Die Panoramen lassen sich dann auch von Dritten ansehen. Auch eine Veröffentlichung auf Facebook ist vorgesehen.

  • Microsoft Photosynth für iOS - Panoramaberechnung
  • Microsoft Photosynth für iOS
  • Microsoft Photosynth für iOS - Weitergabe auf Facebook
  • Microsoft Photosynth für iOS - Panoramaerstellung
  • Microsoft Photosynth für iOS - Panorama auf Bing Maps
Microsoft Photosynth für iOS - Panoramaberechnung

Mit Photosynth kann das Bing-Kartenmaterial von den Anwendern nicht nur um aktuelle Aufnahmen ergänzt werden - erstmals werden so auch Innenaufnahmen möglich, die von den Anwendern veröffentlicht werden können.

Die Panoramaaufnahmen lassen sich in der Photosynth-App ansehen - auf die Fotos der Panoramawebsite photosynth.net hat die App allerdings keinen Zugriff. Die Veröffentlichung auf Bing Maps ist optional. Photosynth für iOS kann ab sofort kostenlos in Apples App Store heruntergeladen werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Aorus Pro für 219,90€, Aorus Pro WiFi für 229,90€, Aorus Elite für 189,90€)
  2. 269,90€

impulsblocker 19. Apr 2011

Gibt's seit Jahren Apps für. Die beste mir bekannte ist 360 Panorama. Microsoft kommt mal...

impulsblocker 19. Apr 2011

Ich habe nie behauptet, dass es nicht geht. Es geht nur häufig eben nicht so simpel, wie...

Der schwarze... 19. Apr 2011

Und damit meine ich nicht die App, sondern die "Strategie" von MS, die App für die...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 7T - Fazit

Das Oneplus 7T ist der Nachfolger des Oneplus 7 - und hat einige interessante Hardware-Upgrades bekommen. Im Test von Golem.de schneidet das Smartphone entsprechend gut ab.

Oneplus 7T - Fazit Video aufrufen
Jira, Trello, Asana, Zendesk: Welches Teamarbeitstool taugt wofür?
Jira, Trello, Asana, Zendesk
Welches Teamarbeitstool taugt wofür?

Die gute Organisation eines Teams ist das A und O in der Projektplanung. Tools wie Jira, Trello, Asana und Zendesk versuchen, das Werkzeug der Wahl zu sein. Wir machen den Vergleich und zeigen, wo ihre Stärken und Schwächen liegen und wie sie Firmen helfen, die DSGVO-Konformität zu wahren.
Von Sascha Lewandowski

  1. Anzeige Wie ALDI SÜD seine IT personell neu aufstellt
  2. Projektmanagement An der falschen Stelle automatisiert

Funkstandards: Womit funkt das smarte Heim?
Funkstandards
Womit funkt das smarte Heim?

Ob Wohnung oder Haus: Smart soll es bitte sein. Und wenn das nicht von Anfang an klappt, soll die Nachrüstung zum Smart Home so wenig aufwendig wie möglich sein. Dafür kommen vor allem Funklösungen infrage, wir stellen die gebräuchlichsten vor.
Von Jan Rähm

  1. Local Home SDK Google bietet SDK für Smarthomesteuerung im lokalen Netzwerk
  2. GE Smarte Lampe mit 11- bis 13-stufigem Resetverfahren
  3. IoT Smart Homes ohne Internet, geht das? Ja!

Pixel 4 XL im Test: Da geht noch mehr
Pixel 4 XL im Test
Da geht noch mehr

Mit dem Pixel 4 XL adaptiert Google als einer der letzten Hersteller eine Dualkamera, die Bilder des neuen Smartphones profitieren weiterhin auch von guten Algorithmen. Aushängeschild des neuen Pixel-Gerätes bleibt generell die Software, Googles Hardware-Entscheidungen finden wir zum Teil aber nicht sinnvoll.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Pixel 4 Google will Gesichtsentsperrung sicher machen
  2. Google Pixel 4 entsperrt auch bei geschlossenen Augen
  3. Live Captions Pixel 4 blendet auf dem Gerät erzeugte Untertitel ein

    •  /