One Single Life: Man spielt und stirbt nur einmal
Gerade einmal vier Prozent aller Spieler schaffen es nach Angaben der Macher von One Single Life, das Spiel vollständig zu bewältigen. Der Rest stirbt vorher – und kann dann keinen erneuten Versuch starten. Wer in dem Werk des australischen Entwicklerstudios Fresh Tone Games(öffnet im neuen Fenster) den einen entscheidenden Fehler macht, erleidet den dauerhaften virtuellen Tod.
Das eigentliche Spielprinzip ist einfach: In One Single Life muss der Spieler zehnmal von Hochhäusern aus über riesige Abgründe hüpfen – ein Antippen des Bildschirms löst den Sprung aus.

Schwieriger ist es, angesichts des vergleichsweise hohen Drucks die Nerven zu behalten. Das Programm ist kostenlos für iPhone, iPad und iPod touch im App Store erhältlich; es ist knapp 14 MByte groß.
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