Saturn
Preisschlacht um Kinect
Die Handelskette Saturn hat angefangen, jetzt sind Amazon und andere ihr gefolgt: Der Preis für die Bewegungssteuerung Kinect von Microsoft ist massiv unter Druck geraten.
Im Rahmen einer Jubiläumsaktion hat die Handelskette Saturn den Preis für die Bewegungssteuerung Kinect von rund 150 auf rund 100 Euro gesenkt und damit eine Rabattschlacht ausgelöst. Inzwischen haben Amazon, Media Markt und andere große Retailer nachgezogen. Der Spielefilialist Gamestop lässt den Preis vorerst unverändert, allerdings gibt er neben dem generell beiliegenden Spiel Kinect Adventures einen zusätzlichen Titel aus einer kleinen Auswahl mit dazu; im Angebot sind wahlweise Dance Central, Joy Ride und Kinectimals, die sonst jeweils rund 35 Euro kosten. Der Onlinehändler Redcoon.de - inzwischen Teil der Media-Saturn-Holding - verlangt rund 115 Euro.
Bei einigen Händlern - auch Saturn - gibt es neben der Standalone-Fassung der Kinect auch ein reduziertes Bundle, das eine Xbox 360 Slim und eben die Bewegungssteuerung enthält; der Preis liegt bei rund 300 Euro.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed








Und wo ist das Problem? Für ein Auto braucht man auch Platz zum Rumfahren. Für Wii und...
Nach der durch 500 Millionen geschürten Hype-Werbekampagne zeigt sich dann halt schnell...
Meida Markt und Saturn gehören ja zur selbe Holding. Da kann man wohl kaum von...
Das passt perfekt. Da triffst sich POS-Optimierung und Zielgruppe auf einem Level.