Kevin Timmons

Apple wirbt Rechenzentrumschef bei Microsoft ab

Microsoft verliert seinen renommierten General Manager für Datacenter Services an Apple. Kevin Timmons hat den Softwarehersteller bereits verlassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kevin Timmons (Bild: 7x24Exchange)
Kevin Timmons (Bild: 7x24Exchange)

Apple hat Microsofts Rechenzentrumschef eingestellt. Kevin Timmons, der seit 2009 General Manager für Datacenter Services bei Microsoft war, verlässt das Unternehmen und wechselt zu Apple. Das berichtet das Blog des Wall Street Journals All Things Digital aus informierten Kreisen. Timmons hat in der Branche einen sehr guten Ruf.

Stellenmarkt
  1. BI Data Engineer (w/m/d)
    dmTECH GmbH, Karlsruhe
  2. PLC Softwareentwickler (m/w/div.)
    DMG MORI Ultrasonic Lasertec GmbH, Pfronten
Detailsuche

Timmons könnte eine wichtige Rolle bei Apples Cloud-Aktivitäten spielen. Apple errichtet derzeit ein Rechenzentrum im US-Bundesstaat North Carolina, das kurz vor der Fertigstellung ist.

Bevor Timmons zu Microsoft kam, war er bei dem Internetunternehmen Yahoo tätig, wo er den Ausbau der Rechenzentren leitete. Davor war er als Director Operations verantwortlich für die Rechenzentren bei dem Freehoster Geocities. Timmons arbeitete außerdem als Entwickler für Realtime-Embedded-Systems-Software bei Herstellern von Militärflugzeugen.

Microsoft hat den Weggang von Timmons offiziell bestätigt. "Kevin Timmons, General Manager der Datacenter Services, hat beschlossen, weitere Karrierechancen zu ergreifen und ist nicht mehr bei Microsoft", sagte Dayne Sampson, Corporate Vice President Global Foundation Services bei Microsoft. "Wir schätzen seinen Beitrag, den er während seiner Zeit hier bei Microsoft geleistet hat." Timmons leitete bei Microsoft den Aufbau und die Fertigstellung der Serverfarmen in Northlake im US-Bundesstaat Illinois und im irischen Dublin, berichtete Business Insider. Timmons, der dafür bekannt ist, dass er selbst gerne im Rechenzentrum mit Hand anlegt, war verantwortlich für das Design, die Entwicklung und den Betrieb der zentralen Rechentechnik Microsofts. Eines seiner Spezialgebiete bei Microsoft war Energieeffizienz und die Standortsuche.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Victorian Big Battery
Tesla-Speicher brannte vier Tage lang

Viel Aufwand war nötig, um das brennende Akku-Modul zu löschen.

Victorian Big Battery: Tesla-Speicher brannte vier Tage lang
Artikel
  1. Amazon: Smarter Seifenspender mit Alexa vorgestellt
    Amazon
    Smarter Seifenspender mit Alexa vorgestellt

    Amazon bringt einen Seifenspender mit Anbindung an Alexa auf den Markt. Timer, Beleuchtung und WLAN sind dabei.

  2. Starkvind: Ikea-Luftreiniger läuft mit Homekit und anderen Systemen
    Starkvind
    Ikea-Luftreiniger läuft mit Homekit und anderen Systemen

    Der Ikea Luftreiniger Starkvind kann auch mit den Smart-Home-Lösungen von Apple, Google und Amazon verbunden werden.

  3. Windows 365: Der mietbare Cloud-PC mit Windows kann bestellt werden
    Windows 365
    Der mietbare Cloud-PC mit Windows kann bestellt werden

    Microsoft startet mit Windows 365 und gibt Preise für den Cloud-PC bekannt. Die VMs sollen wie physische Windows-PCs funktionieren.


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Speicherwoche bei Saturn Samsung • Robas Lund DX Racer Gaming-Stuhl 153,11€ • HyperX Cloud II Gaming-Headset 59€ • Bosch Professional Werkzeuge und Messtechnik • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Speicherwoche bei Media Markt • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten [Werbung]
    •  /