• IT-Karriere:
  • Services:

Windows Phone 7

"Mango" kommt im Herbst 2011

Im Herbst 2011 ist es so weit, dann soll Windows Phone 7 mit "Mango" das nächste große Update erhalten. Anlässlich der Entwicklerkonferenz MIX11 kündigte Microsoft zudem an, dass die Entwicklertools für Mango bald zur Verfügung stehen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Update mit dem Codenamen Mango wird Windows Phone 7 um viele neue Funktionen erweitern und soll die Smartphone-Plattform einen großen Schritt nach vorne bringen. Mango soll im Herbst 2011 kommen, auch für die bisher verkauften WP7-Smartphones, wie unter anderem in Microsofts deutschem Windows-Phone-Blog Life in Motion nachzulesen ist.

Stellenmarkt
  1. L-Bank, Karlsruhe
  2. CompuGroup Medical SE, Koblenz

Für Entwickler sollen ab Mai 2011 die Tools in einer ersten Betaversion bereitstehen, um ihre Anwendungen im Vorfeld auf die neuen Möglichkeiten von Mango anzupassen. Dazu erhalten sie auch einen verbesserten Emulator, mit dem sich Bewegungserkennung und Ortung simulieren lassen. Profiling-Tools sollen bei der Optimierung der Apps helfen.

Wie bereits bekannt war, wird Mango auch einen mobilen Internet Explorer 9 mit HTML5 und Hardwarebeschleunigung, ein verbessertes und auch für Partner-Apps zur Verfügung stehendes Multitasking, Twitter im People Hub und bessere Unterstützung für Office-Dokumente für Skydrive beinhalten.

Für Entwickler bringt Mango "background agents" und APIs für im Hintergrund auszuführende Funktionen. Damit sollen sich Alarm- und Benachrichtigungsfunktionen leicht und akkuschonend umsetzen lassen, ebenso das Abspielen von Musik im Hintergrund. Für die bequemere lokale Datenhaltung kann die Datenbank SQL CE inklusive LINQ-Schnittstelle genutzt werden.

Auf die Smartphone-Kameras können Entwickler mit einer neuen API direkt zugreifen. Die Motion Sensor Library von Mango ermöglicht es, Kompass und Gyro-Sensoren auszulesen. Zudem erhalten Entwickler Zugang zu TCP- und UDP-Sockets, was etwa für Netzwerkspiele und Messaging-Apps relevant ist. Apps wird zudem der Zugriff auf den Kalender und das Telefonbuch ermöglicht.

Apps können künftig mehrere Live Tiles sowie deren Rückseiten verwenden. Zudem können Benachrichtigungen und Live Tiles direkt auf spezifischen Seiten innerhalb einer App verweisen ("Deep app linking"). Außerdem lassen sich Silverlight und XNA künftig im selben Userinterface (UI) einsetzen; Mango bringt zudem die Silverlight-Version 4 mit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 16,99€
  2. (-70%) 5,99€
  3. 11,99€
  4. 29,99€

Bankai 15. Apr 2011

Wird sicherlich auch noch irgendwan kommen, bei der Fülle an Neuerungen, könnte ich mir...

Bankai 15. Apr 2011

Nur angefressenes Obst verfault noch schneller ;) ...

Bankai 15. Apr 2011

Tja... die ewig gestrigen ;-)))) Auf die Outlook-Syncronisation per USB kann ich gut...


Folgen Sie uns
       


Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch)

Der Befehl: "Mehr Kaffee!" zeigt tatsächlich mehr Kaffee.

Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch) Video aufrufen
Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
    Sendmail
    Software aus der digitalen Steinzeit

    Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
    Eine Analyse von Hanno Böck

    1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
    2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
    3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

    Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
    Staupilot
    Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

    Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. San José Bosch und Daimler starten autonomen Taxidienst
    2. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
    3. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte

      •  /