Abo
  • Services:

Flash Player

Adobes Notfallpatch kommt zum Wochenende

Systemadministratoren müssen sich wohl auf eine späte Veröffentlichung eines wichtigen Sicherheitsupdates am Freitagabend einrichten. Dann will Adobe eine gefährliche Sicherheitslücke in der Flash-Komponente schließen, die bereits ausgenutzt wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Flashlogo
Flashlogo

Adobe will in Kürze eine Sicherheitslücke im Flash Player beseitigen, die Rechner in Gefahr bringen kann. Angreifer können mit entsprechend manipulierten Flash-Dateien ein System unter ihre Kontrolle bringen. Betroffen sind auch Adobes aktuelle PDF-Programme, da sie mit dem Flash Player ausgestattet sind.

Stellenmarkt
  1. symmedia GmbH, Bielefeld
  2. KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH, Stuttgart

Da die Sicherheitslücke schon aktiv ausgenutzt wird, sah sich Adobe gezwungen, schnell zu reagieren und außerhalb der Quartalsupdates einen Patch zu produzieren. Gezielte Angriffe gibt es bereits mit manipulierten Office-Dokumenten, die eine .swf-Datei beinhalten. Größer angelegte Angriffe sind aufgrund der Bekanntheit des Problems zu erwarten.

Am Freitag, dem 15. April 2011 soll das Update veröffentlicht werden. Eine Uhrzeit gibt Adobe nicht an, aber wegen der Zeitzonenunterschiede zum US-Unternehmen muss in Europa mit Freitagabend gerechnet werden.

Notfallpatches soll es auch für diverse Versionen des Adobe Reader und Adobe Acrobat geben. Sie sollen spätestens in der letzten Aprilwoche erscheinen. Eine Ausnahme bildet die Windows-Version des Adobe Reader X. Da die Sandbox einen Angriff verhindern soll, plant Adobe erst Mitte Juni 2011 einen Patch im Rahmen der Quartalupdates.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei dell.com
  2. 449€ + Versand

SoniX 14. Apr 2011

Wenn man den link im Artikel nach https://www.golem.de/1104/82722.html folgt steht dort...


Folgen Sie uns
       


4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test

Lohnen sich 4K-Projektoren für unter 2.000 Euro?

4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

    •  /