Abo
  • Services:

Adobe

Sicherheitslücke im Flash Player wird aktiv ausgenutzt

Wieder einmal warnt Adobe vor einer kritischen Sicherheitslücke im Flash Player, mit der Angreifer Systeme unter ihre Kontrolle bringen können. Ein Sicherheitsupdate soll in dieser Woche erscheinen, wurde aber noch nicht veröffentlicht und die Lücke wird bereits aktiv ausgenutzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Adobe: Sicherheitslücke im Flash Player wird aktiv ausgenutzt

Eine bislang ungepatchte Sicherheitslücke (CVE-2011-0611) betrifft den aktuellen Flash Player 10.2.153.1 und ältere Versionen sowie den mit Google Chrome ausgelieferten Flash Player 10.2.154.25 und ältere Versionen, jeweils unter den Betriebssystemen Windows, Mac OS X, Linux und Solaris. Zudem ist der Flash Player bis einschließlich Version 10.2.156.12 für Android und die Komponenten Authplay.dll, die mit dem Adobe Reader und Acrobat X ausgeliefert wird, unter Windows und Mac OS X betroffen.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Adobe warnt, Angreifer können die Sicherheitslücke ausnutzen, um Systeme unter ihre Kontrolle oder zumindest zum Absturz zu bringen. Die Gefahr ist dabei nicht rein theoretischer Natur, denn die Sicherheitslücke wird bereits aktiv ausgenutzt. Laut Adobe wurden bereits präparierte .swf-Dateien, eingebettet in Word-Dokumente (.doc), gefunden, die als E-Mail-Anhang verbreitet werden und auf Windows-Systeme abzielen. Angriffe über PDF-Dateien sind demnach bislang nicht bekannt.

Derzeit arbeitet Adobe daran, ein entsprechendes Update freizugeben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.299,00€
  2. 399€ (Vergleichspreis ab 467€)

Himmerlarschund... 12. Apr 2011

Schreib mal mit nem Editor ne 2,7 MB große Textdatei. In nur wenigen Monaten wirst dich...

12345678 12. Apr 2011

hihi :D YMMD!

Himmerlarschund... 12. Apr 2011

Schön :-)

Tapsi 12. Apr 2011

Das stimmt, aber wenn der/die Manager den Schwerpunkt woanders hinlegen bringt das Flash...


Folgen Sie uns
       


Vier drahtlose Gaming-Headsets im Test

Zu oft stolpert Golem.de beim Spielen über nervende Kabel. Deshalb testen wir vier Headsets, die auf Kabel verzichten, aber sehr unterschiedlich sind. Von vibrierenden Motoren bis zu ungewöhnlich gutem Sound ist alles dabei. Wir haben auch einen Favoriten.

Vier drahtlose Gaming-Headsets im Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  3. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998): El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau
Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998)
El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau

Golem retro_ Electronic Arts ist berühmt und berüchtigt für jährliche Updates und Neuveröffentlichungen. Was der Publisher aber 1998 für digitale Raser auffuhr, ist in puncto Dramatik bei Verfolgungsjagden bis heute unerreicht.
Von Michael Wieczorek

  1. Playstation Classic im Test Sony schlampt, aber Rettung naht

    •  /