Suchmaschine

Google weitet Farmer-Update aus

Google weitet sein Farmer-Update alias Panda auf weitere Länder aus. Bisher wurden die neuen Algorithmen nur in den USA eingesetzt, wo die Verschiebungen bei den Suchergebnissen Aufregung auslösten.

Artikel veröffentlicht am ,
Suchmaschine: Google weitet Farmer-Update aus

Die als Farmer-Update bekanntgewordene Änderung an Googles Suchalgorithmen alias Panda wird auf weitere Länder ausgeweitet, bezieht sich aber weiterhin nur auf die englische Sprache. Der Name bezieht sich darauf, dass Google mit den neuen Algorithmen versucht, Contentfarmen zu erkennen und abzuwerten. Damit sollen qualitativ hochwertige Seiten höher in den Suchergebnissen erscheinen. Google selbst nennt die Neuerung Panda-Update.

Googles Änderung der Algorithmen hatte zu viel Aufregung ausgelöst, da sie zu teilweise erheblichen Verschiebungen bei den Suchergebnissen geführt hatte.

Ab sofort kommen die neuen Algorithmen weltweit für alle Google-Nutzer zum Einsatz, die in englischer Sprache suchen. Zudem bezieht Google nun auch Nutzerfeedback mit ein, um schlechte Seiten zu erkennen. Dabei wertet Google aus, welche Seiten Nutzer in den Suchergebnissen besonders häufig blockieren.

Die weitergehende Änderung soll aber nur einen kleinen Einfluss auf die Suchergebnisse haben. Laut Google betrifft sie rund zwei Prozent der Suchanfragen, während das große Farmer-Update rund zwölf Prozent der Suchanfragen betraf.

Google geht davon aus, dass der Algorithmus die Qualität einer Website sehr genau erkennt. Dennoch gibt es einen sehr langen Thread im Google-Webmasterforum, in dem sich Webmaster beklagen, dass ihre Seite fälschlicherweise abgestraft wurde. Betroffenen rät Google, sich ihre Seiten genau anzusehen und verweist nur allgemein auf seine Qualitätsrichtlinien. Die Algorithmen würden erkennen, wenn Seiten verändert werden und die Abstufung dann gegebenenfalls zurücknehmen, so Google.

Google will die neuen Algorithmen weiter verfeinern und testen. Erst dann sollen sie auch auf zusätzliche Sprachen angewendet werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /