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Dokumentenkameras

Fotografieren statt scannen

Gleich drei Dokumentenkameras zum Abfotografieren von Papierseiten hat Silvercreations Software vorgestellt. Neben einem Einsteigermodell für geringen Scanbedarf ist ein Gerät für die Stapelverarbeitung und eine Profiversion für Schwarz-Weiß-Aufnahmen dabei.

Artikel veröffentlicht am ,
Dokumentenscanner (Bild: Silvercreations)
Dokumentenscanner (Bild: Silvercreations)

Dokumentenkameras werden da eingesetzt, wo herkömmliche Flachbettscanner zu langsam und zu umständlich sind. Die Geräte fotografieren die Vorlagen ab, was deutlich schneller geht als die Fahrt eines Scanschlittens.

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Das Abfotografieren und Übertragen eines Bildes soll eine Sekunde dauern. Der Anschluss an den PC sowie die Stromversorgung erfolgen über USB 2.0. Für die Ausleuchtung sorgen LEDs im Kameraarm. Außerdem wird mit Hilfe eines Lasers der Aufnahmebereich der Kamera eingeblendet. Der Treiber ist Twain-kompatibel und kann daher von den meisten Grafik- und OCR-Programmen angesteuert werden. Auch eine Nutzung unter Mac OS X ist vorgesehen. Silvercreations hat auch ein Software Development Kit im Angebot, mit dem die Dokumentenkameras in eigene Anwendungen integriert werden können.

  • Sceye-Dokumentenscanner
Sceye-Dokumentenscanner

Die Auflösung des einfachsten Modells Sceye ist mit 5 Megapixeln zwar deutlich unter dem Niveau heutiger Digitalkameras, reicht aber für die Texterfassung aus. Diese Kamera ist für ein Scan-Volumen von 20 Seiten pro Tag ausgelegt - also ungefähr 2 bis 3 Seiten pro Arbeitsstunde.

Wer mehr Papier einlesen will, ist mit der Sceyex besser bedient. Im Lieferumfang dieser Kamera ist die Software Sceye Auto-Scan enthalten. Sie sorgt dafür, dass die Kamera loslegt, sobald Dokumente im Sichtbereich liegen. Sie werden dann nicht nur abfotografiert, sondern bei Bedarf geradegerückt, zugeschnitten und gespeichert. Hier kommt ein Bildsensor mit 10 Megapixeln Auflösung zum Einsatz. So sollen auch sehr kleine Schriften eingelesen werden können.

Die Dokumentenkamera Sceye Mono-Pro kann keine Farb-, sondern nur Schwarz-Weiß-Aufnahmen machen. Dadurch sollen ihre Fotos aber deutlich schärfer sein, was die Erkennungsgenauigkeit von optischer Zeichenerkennungssoftware steigert.

Das Basismodell Sceye kostet rund 594 Euro. Das Gerät Sceyex wird für rund 950 Euro angeboten, die Monochromkamera Sceye Mono-Pro kostet rund 1.300 Euro.



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ekueku 13. Apr 2011

Dein Einwand ist berechtigt, mit den hier vorgestellten Geräten sollen vermutlich...

Seasdfgas 12. Apr 2011

http://www.instructables.com/id/New-Improved-Portable-Paperless-Digital-Copy-M/ http...


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