Abo
  • Services:

Adobe setzt auf HTML5, jQuery Mobile und Phonegap

Mit der Creative Suite 5.5 erweitert Adobe Dreamweaver um neue HTML5-Funktionen, Flash und Flex und um neue Möglichkeiten zur Entwicklung von Tablet- und Smartphone-Applikationen für Android, Blackberry Tablet OS und iOS.

Stellenmarkt
  1. Evangelische Kirche in Deutschland, Hannover
  2. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr

So will Adobe die noch in Entwicklung befindliche Javascript-Bibliothek jQuery Mobile in Dreamweaver integrieren. Zusammen mit Phonegap sollen sich so native Apps mit Webtechnik entwickeln lassen. Zudem wurde die Multiscreen-Vorschau in Dreamweaver erweitert und aktualisiert. So können Entwickler prüfen, wie eine Webapplikation auf unterschiedlichen Bildschirmgrößen aussieht.

Flash Professional CS5.5 wurde um Content-Scaling erweitert. Damit passen sich Inhalte an unterschiedliche Bildschirmgrößen an. Der neue Flash Builder 4.5 wurde um mobile Actionscript-Funktionen und mobile Flex-Projekte erweitert.

Premiere profitiert von erweiterter GPU-Beschleunigung

Die mit Premiere Pro CS5 eingeführte Mercury Playback Engine kann in der neuen Version mehr Berechnungen an die GPU auslagern und unterstützt nun mehr GPU-Modelle, darunter mobile Grafikchips in Notebooks. Zudem sollen sich Projekte schneller öffnen lassen und GPU-beschleunigte Funktionen eine schnellere Rückmeldung geben. Adobe will zudem den Umgang mit 4k-Auflösungen verbessert haben.

Zudem gibt es neue Trim-Werkzeuge und Dual-System-Sound soll die Synchronisation von Ton und Bild zwischen Aufnahmen unterschiedlicher Geräte vereinfachen.

Der Adobe Media Encoder CS5.5 wurde komplett neu entwickelt und ist nun in einer 64-Bit-Version erhältlich. Die Umwandlung in verschiedene Formate nimmt der Encoder im Hintergrund vor.

After Effects CS5.5 erhält neue Funktionen wie den Warp Stabilizer, Camera Lens Blur und Light Falloff. Der Warp Stabilizer soll ungewolltes Kamerawackeln entfernen, Camera Lens Blur soll für realistische Schärfentiefe sorgen und Light Falloff realistische Lichteffekte erzeugen.

Der Soundeditor Audition enthält in der neuen Version eine von Grund auf neu geschriebene Audioengine.

Adobe hat nach eigener Aussage darüber hinaus die Zusammenarbeit der einzelnen Werkzeuge verbessert und verspricht auch einen besseren Projektaustausch mit Apples Videoschnittsoftware Final Cut Pro und den Avid Pro Tools.

Creative Suite 5.5 ab Mitte Mai

Adobe will die Creative Suite 5.5 innerhalb von 30 Tagen, also ab Mitte Mai 2011, ausliefern. Die Adobe Creative Suite 5.5 Master Collection soll 3.099 Euro netto, also rund 3.690 Euro brutto kosten, die Creative Suite 5.5 Design Premium soll ab 2.299 Euro netto angeboten werden. Die Creative Suite 5.5 Web Premium soll ab 1.999 Euro netto erhältlich sein und die Creative Suite 5.5 Production Premium für 2.099 Euro. Am günstigsten ist die Creative Suite 5.5 Design Standard für 1.599 Euro netto.

 Adobe: Creative Suite 5.5 setzt auf HTML5, Tablets und Smartphones
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Keridalspidialose 12. Apr 2011

Bei manchen Filtern hat man den Eindruck dass sich seit Photoshop 2.5 oder Illustrator 1...

Der_fromme_Blork 11. Apr 2011

Aufm Mac nutzen.


Folgen Sie uns
       


Corsair K70 RGB Mk. 2 und Roccat Vulcan - Fazit

Corsairs K70 RGB Mk. 2 ist seit kurzem mit Cherrys neuen Low-Profile-Switches erhältlich - in einer exklusiven Version mit nur 1 mm kurzen Auslöseweg. Wir haben die Tastatur mit der Vulcan von Roccat verglichen, die mit selbst entwickelten Titan-Switches bestückt ist.

Corsair K70 RGB Mk. 2 und Roccat Vulcan - Fazit Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Mars Insight: Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars
    Mars Insight
    Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars

    Bei der Frage, wie es im Inneren des Mars aussieht, kann eine Raumsonde keine spektakuläre Landschaft gebrauchen. Eine möglichst langweilige Sandwüste wäre den beteiligten Wissenschaftlern am liebsten. Der Nasa-Livestream zeigte ab 20 Uhr MEZ, dass die Suche nach der perfekten Langeweile tatsächlich gelang.

    1. Astronomie Flüssiges Wasser auf dem Mars war Messfehler
    2. Mars Die Nasa gibt den Rover nicht auf
    3. Raumfahrt Terraforming des Mars ist mit heutiger Technik nicht möglich

    Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
    Drahtlos-Headsets im Test
    Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

    Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
    2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
    3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

      •  /