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Tulpenzwiebeln, Kartoffeln, Spargel

Der im vergangenen Jahr vorgestellte Fingripper, der Greifer am Bionischen Handling-Assistenten, sortiere inzwischen Tulpenzwiebeln oder Kartoffeln und halte Spargel in einer Schälmaschine, erzählt Kho. Der Greifer ist einer Fischflosse nachempfunden und so konstruiert, dass er sich der Form des Gegenstandes, den er greift, anpasst. Die Kraft verteilt sich umso besser, je stärker der Anpressdruck ist. Der Fingripper kann dadurch die empfindlichen Zwiebeln oder Spargelstangen auch mit Kraft packen, ohne sie zu zerdrücken.

  • Flugroboter nach dem Vorbild einer Möwe: Smart Bird (Foto: wp)
  • Noch liegt der am Boden, ... (Foto: wp)
  • .. aber gleich dreht er seine Runden durch die Messehalle. (Foto: wp)
  • Bionik: Eine Mechanik bildet die Bewegungen nach, die ein Vogel auch in der Natur macht.(Foto: wp)
  • Der Flügel besteht aus Kohlefaser. (Foto: wp)
  • Der Flügel schlägt nicht nur, er ändert auch aktiv den Anstellwinkel. (Foto: wp)
  • Robotino XT - ein Roboter zum Lernen (Foto: wp)
  • Ausgestattet ist er mit dem Bionischen Handling-Assistenten. (Foto: wp)
  • Der Greifer besteht aus zwei Fingrippern, mit denen der Roboter sanft zupackt. (Foto: wp)
Der Greifer besteht aus zwei Fingrippern, mit denen der Roboter sanft zupackt. (Foto: wp)
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Auch der Smart Bird lässt sich vielfältig einsetzen. Nicht unbedingt als Flugroboter. Allerdings könne beispielsweise der Mechanismus, mit dem der Flügel des Roboters angestellt werde, in einem Sperrventil eingesetzt werden, sagt Kho.

Bionic Learning Network

Die Entwicklungen entstehen im Rahmen des Bionic Learning Network. Daran sind neben Festo weitere Unternehmen und Forschungsinstitutionen beteiligt. Am Bionischen Handling-Assistenten etwa hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) mitgearbeitet. Am Smart Bird war das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt. Auch mit dem renommierten Massachusetts Institute of Technology haben die Schwaben schon kooperiert.

Es gehe darum, über das Bionic Learning Network Projekte umzusetzen, um mit dem Kunden in eine Diskussion darüber zu kommen, Konstruktionen anders zu begreifen, erklärt Kho. Die Projekte liefen jeweils unabhängig voneinander. Erst Mitte des Jahres werde dann entschieden, welches Projekt bis zur Hannover Messe im nächsten Frühjahr präsentiert werde, oder ob mehrere Projekte zu einem zusammengefasst würden. "Wir wissen noch nicht, ob wir zu Hannover Messe 2012 den unsichtbaren Fisch entwickeln werden."

 Smart Bird: Bionik erzeugt Aufmerksamkeit
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Agnostiker 11. Apr 2011

Wenn eine echte Silbermöwe gegen die Fensterscheibe donnert ist sie auch "kaputt". Ich...


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