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Unpleasant Horse

Popcaps erstes Experimentalspiel scheitert an Apple

Unpleasant Horse ist das erste Spiel, das Popcap in einer neuen Reihe mit experimentellen Inhalten veröffentlichen wollte. Für Apple offenbar zu experimentell: Wohl wegen übertriebener Gewaltdarstellung hat es keine Freigabe für den App Store erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Unpleasant Horse: Popcaps erstes Experimentalspiel scheitert an Apple

Manchmal sind Spieleentwickler eben doch Helden: Mit einem bewusst unkonventionellen Spiel sind Entwickler von Popcap am App Store von Apple gescheitert. Es geht um Unpleasant Horse, das erste Werk in einer neuen Reihe mit dem Namen 4th & Battery; sie ist benannt nach der Kreuzung in Seattle, an der die Zentrale von Popcap liegt.

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Eigentlich sollte Unpleasant Horse mittlerweile im App Store kostenlos zum Download bereitstehen, aber Apple war das Spiel wohl zu brutal, mutmaßt jedenfalls ein mittlerweile gelöschter Twitter-Beitrag von 4th & Battery. Die Entwickler wollen ihr Programm nun neu einreichen, allerdings mit einer höheren Altersfreigabe. Spieler steuern in Unpleasant Horse ein fliegendes Pferd, das zum Vorwärtskommen unter anderem kleine Vögel zerstören und andere Pferde durch einen Fleischwolf drücken muss.

Unter der Marke 4th & Battery sollen voraussichtlich mehrere Spiele pro Jahr erscheinen, hauptsächlich für Plattformen wie PC, Facebook und eben iPhone & Co. Die Entwickler sollen damit eine Möglichkeit erhalten, kleine, einfachere und manchmal auch ausgefallenere Spiele zu entwickeln, ohne die typischen Beschränkungen eines etablierten Publishers beachten zu müssen. "4th & Battery ist ein Druckventil, das unsere Köpfe vor der Explosion bewahrt", erklärt Ed Allard, Executive Vice President von Popcap - dem der kleine, PR-trächtige Wirbel um das Erstlingswerk vermutlich ganz recht ist.

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DER GORF 11. Apr 2011

Das Spiel sollte doch eh umsonst sein... (o..Ô)

Eckstein 08. Apr 2011

http://s-ak.buzzfed.com/static/enhanced/web04/2010/11/30/11/enhanced-buzz-3011...

Eckstein 08. Apr 2011

Völlig unwichtig! Eher Shopping-Budget? Trend-Hörigkeit? Facebook-Likes? ;-)

desti 08. Apr 2011

vielleicht sollten sie es bei google in den market stecken.....


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