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Offene-Servergehäuse

Wie bei Google sind auch die Gehäuse der Facebook-Server nach oben offen. Sie haben keine scharfen Kanten, keinerlei Schrauben und sind darauf ausgelegt, die von Facebook designten Mainboards und Netzteile aufzunehmen. Für Mainboards gibt es zwei Spezifikationen, eine für AMD-Systeme, eine für Intel-Systeme.

  • Facebook-Rechenzentrum in Pineville
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  • Lüfter in Facebooks Rechenzentrum in Pineville
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  • Open Compute Projekt: AMD-Mainboard
  • Open Compute Projekt: Akkuschrank zwischen zwei Triple-Racks
  • Open Compute Projekt: Servergehäuse nach oben hin offen
  • Facebooks Rechenzentrum in Pineville
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  • Open Compute Projekt: Intel-Mainboard
  • Open Compute Projekt: Netzteil
  • Open Compute Projekt: Triple-Racks
Open Compute Projekt: Servergehäuse nach oben hin offen
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Das AMD-Board nimmt zwei Opterons der Serie 6100 auf und verfügt über 24 DIMM-Slots. Das Intel-Board ist für zwei Xeon 5500 oder 5600 ausgelegt und nimmt bis zu 18 DIMM-Module auf. Bei beiden Boards verzichtet AMD auf viele Funktionen herkömmlicher Mainboards, um die Effizienz zu erhöhen.

Effizientes Netzteil Das Netzteil des Open Compute Project ist auf hohe Energieeffizienz ausgelegt und liefert dafür nur eine Gleichspannung von 12,5 Volt. Es ist Hot-Swap-fähig und kann mit redundanten Netzteilen parallelgeschaltet werden, die Ersatzgeräte müssen dabei aber nicht ständig laufen. Jedes der Netzteile verfügt auch über einen Ausgang für die Netzspannung, der sich in ein anderes Gerät einspeisen lässt, falls ein Netzteil oder Kabel ausfällt.

Die Effizienz soll noch über dem Platinstandard für Netzteile liegen, auch als "90+" bekannt. Bei 20 Prozent Last soll das Gerät 90 Prozent Effizienz erreichen, bei 50 Prozent schon 94 Prozent und bei Volllast von 450 Watt 91 Prozent. Das Gerät wird von einem einzelnen Lüfter gekühlt, der bis 25 Watt bei 30 Prozent seiner Drehzahl arbeitet und erst darüber schneller läuft. Bei 45 Grad ist die Maximaldrehzahl erreicht. Das Projekt gibt als Lebensdauer für den Lüfter 50.000 Stunden bei höchster Drehzahl und 45 Grad am Lufteinlass an.

Server in Dreierreihen

Die Server stecken in sogenannten Triple-Racks, die dreimal 42 Höheneinheiten zur Verfügung stellen und jeweils 30 Server aufnehmen. Auf jedem Rack sitzen zwei Switches, die die insgesamt 90 Server versorgen. Jeweils zwischen zwei Triple-Racks sitzt ein Akkuschrank, der eine Notstromversorgung mit 48 Volt Gleichstrom für jeweils zwei Triple-Racks zur Verfügung stellt. Dabei kommen 12,5-Vol-Akkus zum Einsatz, die eine Lebensdauer von zehn Jahren haben sollen, wie sie üblicherweise in UPS-Systemen zum Einsatz kommen.

Sämtliche Spezifikationen sind unter opencompute.org zu finden. [von Jens Ihlenfeld und Nico Ernst]

 Open Compute Project: Facebook veröffentlicht Design für Server und Rechenzentrum
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Autor-Free 11. Apr 2011

Jo wenn FB in Ruby laufen würd hätten die ein paar "kleine" Probleme.

Autor-Free 11. Apr 2011

Am besten jeden Server der Pornos, Golem-Kommentare und Werbung hostet abschalten, das...

Bouncy 08. Apr 2011

Äh, nein

joper 08. Apr 2011

sehr schön.

jack-jack-jack 08. Apr 2011

naja, wenn man den Finger ans Gehäuse hält und deutliche Vibration spürt, kann ich mir...


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