Neupositionierung

Gamestop plant eigenes Spieletablet

Der stationäre Handel gerät durch Downloads unter Druck - kein Wunder, dass sich der weltgrößte Spielehändler Gamestop nach alternativen Geschäftsmodellen umsieht. Dazu gehört auch ein eigenes Tablet.

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Neupositionierung: Gamestop plant eigenes Spieletablet

Tony Bartel, Chef des US-Spielehändlers Gamestop, will in absehbarer Zeit ein eigenes Gaming-Tablet auf den Markt bringen. Im Gespräch mit Gamasutra.com sagte er, dass er sich die Kooperation mit einem Hardwarepartner vorstellen könne, aber auch eine Eigenentwicklung denkbar sei. Details zu Terminen oder gar Spezifikationen konnte Bartel noch nicht nennen; allerdings soll sich per Bluetooth ein Controller nutzen lassen. Auch andere Branchengrößen sehen Tablets als ideale Spieleplattform - etwa Heiko Huberts von Bigpoint auf der Munich Gaming 2011.

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Gamestop setzt bereits länger auf den Ausbau digitaler Vertriebswege. Anfang April 2011 hatte das Unternehmen die Downloadplattform Impulse und den Streamingdienst Spawn Labs gekauft; auch über den Versuch einer Übernahme von Steam sei nachgedacht worden, sagte Bartel. Mitte 2010 hatte er außerdem das Onlineportal Kongregate akquiriert, das vor allem unkomplizierte Browsergames anbietet.

Gamestop betreibt weltweit über 6.500 Läden, davon rund 200 in Deutschland. Das Unternehmen verkauft Spiele für alle wichtigen Plattformen und ist insbesondere stark im Handel mit Gebrauchtspielen.

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