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The Bat! 5 angetestet: E-Mail-Programm unterstützt QR-Codes und Intels AES

Menu Navigator als Zugeständnis für unübersichtliche Menüs

Etwas seltsam mutet der neue Menu Navigator an, offenbar ein Zugeständnis an die unübersichtliche Menüstruktur von The Bat. Wer einen Menüpunkt sucht, der kann ihn mit diesem Navigator finden. Leider braucht jedes Fenster einen eigenen Menu Navigator. Aktive Fenster erkennt der Navigator nicht und kann somit nicht im Kontext entsprechende Teile der Menüs durchsuchen. Immerhin verschwinden ungenutzte Navigatoren nach einiger Zeit. Bei einer Testinstallation über The Bat 4.1 blieb die Anwendung aufgrund der Benutzung des Menu Navigator minutenlang stehen. Eine Neuinstallation auf einem anderen Rechner arbeitete hingegen problemlos, bis auf den Umstand, dass der Menu Navigator bei der Ansicht einer empfangenen E-Mail nicht funktionierte.

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  • The Bat 5 - keine großen Neuerungen auf den ersten Blick
  • Der Menu Navigator hilft beim Auffinden von Menüeinträgen.
  • The Bat 5.0.8
  • URL Manager...
  • ... und die Filterfunktionen. Wer will, kann jetzt anhand des Ordners entscheiden, ob Bilder in HTML-E-Mails nachgeladen werden sollen.
  • Wir suchen das QR-Code-Tool. Doch wo ist dieses "Unknown"?
  • Ein Klick in den Menu Navigator offenbart das Unbekannte: Es ist das Kontextmenü.
  • QR-Code einmal ohne...
  • ... und einmal mit http. The Bat! macht das bei URLs nicht automatisch. Bei unserem QR-Code-Scanner funktionierte deswegen nur dieses Bild korrekt.
  • The Bat gehört zu den Programmen, die enorm viele Optionen bieten. Das hier ist nur die Account-Verwaltung.
  • Hier lassen sich generelle Templates definieren, beispielsweise für Antworten. Solche Templates können auch für Kontakte oder Ordner angelegt werden.
  • Das sind die normalen Optionen des Programms. Eine Suchfunktion wäre auch hier praktisch.
  • Account-Rechte
  • Ansichtseinstellungen der E-Mail-Übersicht
  • Komplex. Kenntnisse in der Aussagenlogik helfen bei der Erstellung der Filter. Dieser Filter soll nur zeigen, was prinzipiell möglich ist. Er funktioniert so natürlich nicht.
  • Maintenance Center. Thunderbird-Nutzer müssen jeden Ordner einzeln für die Komprimierung (compact) durchklicken. The Bat kann das ordnerübergreifend.
The Bat gehört zu den Programmen, die enorm viele Optionen bieten. Das hier ist nur die Account-Verwaltung.

Für Besitzer einer 4er Lizenz ist die Version 5.0 kostenlos. Eine neue Lizenz wird erst wieder mit der Version 5.1 fällig. Wer jetzt eine 5er Lizenz kauft, der darf auch die Versionen 5.x und später 6.0 benutzen. The Bat 5 Professional kostet rund 40 Euro und kann auf der Ritlabs-Webseite heruntergeladen werden. Andere Versionen für Studenten oder Heimnutzer sind etwas günstiger.

The Bat 5.1 soll im Juli 2011 erscheinen.

Fazit

Unserer Erfahrung nach ist The Bat eines der umfangreichsten E-Mail-Programme mit zahlreichen Funktionen, die das Arbeiten erleichtern. Das ändert sich auch mit der neuen Version nicht. Einarbeitung ist nötig, denn im Vergleich zu E-Mail-Programmen wie Thunderbird ist The Bat äußerst umfangreich.

Allerdings muss sich der Anwender darauf gefasst machen, dass das Programm hin und wieder mit Fehlern auffällt. Entwickler Ritlabs neigt dazu, finale Versionen zu veröffentlichen, die deutliche Probleme zeigen, und dann neue Versionen hinterherzuschieben.

Beim Batboard, einem sehr aktiven deutschen The-Bat-Forum, gibt es wie üblich auch gleich die ersten Fehlermeldungen der finalen Version. Wer Hilfe braucht mit der neuen Version, findet sie oft im Unterforum Therapieplatz Version 5.x.

Alles in allem ein empfehlenswertes E-Mail-Programm für alle, die sich mit dem Thema umfassend beschäftigen und eine gewisse Leidensfähigkeit mitbringen. Die Neuerungen sind allerdings so gering, dass wir empfehlen abzuwarten, bis Ritlabs den Umstieg mit Fehlerbehebungen erleichtert. Erfahrungsgemäß empfiehlt es sich grundsätzlich bei The Bat, ein Backup anzulegen, bevor eine neue Version aufgespielt wird, insbesondere, da der Weg zurück nicht immer unproblematisch ist.

 The Bat! 5 angetestet: E-Mail-Programm unterstützt QR-Codes und Intels AES

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