Abo
  • IT-Karriere:

Nokia

Symbian ist nicht länger Open Source

Das Smartphone-Betriebssystem Symbian ist nicht länger Open Source. Das stellte Nokia jetzt klar, nachdem das Projekt von der Symbian Foundation zu Nokia umgezogen war.

Artikel veröffentlicht am ,
Nokia: Symbian ist nicht länger Open Source

"Nicht quelloffen, nur offen fürs Geschäft", titelt Nokia in einem Blogeintrag und meint damit sein Smartphone-Betriebssystem Symbian. Damit bestätigt Nokia erstmals mit deutlichen Worten, dass Symbian kein Open-Source-System mehr ist.

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, Bielefeld
  2. BWI GmbH, bundesweit

Seit Anfang April 2011 hat Symbian ein neues Heim bei Nokia. Über die Symbian Foundation ist der Quellcode nicht länger verfügbar. Um ihn bei Nokia herunterzuladen, bedarf es einer Registrierung und händischer Freischaltung durch Nokia. Das verträgt sich nicht mit der Open-Source-Idee, was zu Spekulationen führte, da Nokia dazu keinerlei konkrete Angaben machte.

Darauf reagiert Nokia nun mit einer deutlichen Ansage, zeigt sich dabei aber fast verwundert: Nokia habe immer gesagt, die Symbian-Plattform werde unter einem alternativen, offenen Modell angeboten, das es Nokia erlaube, auch weiterhin mit den verbliebenen japanischen OEMs und der relative kleinen Entwicklercommunity zusammenzuarbeiten. Als Open Source werde Symbian nicht länger angeboten. Daher werde Symbian nun auch unter der "Nokia Symbian Lizenz" angeboten.

Was die Registrierungen betreffe, so arbeite Nokia die Anfragen nach und nach ab. Es gebe aber noch einige Anträge, die auf Bearbeitung warten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. (-55%) 4,50€
  3. 4,99€

axel.pospischil 07. Apr 2011

Nun, manchmal braucht es noch einen letzten Anstoss, um eine eigentlich bereits...

gock 07. Apr 2011

eine sbsolute frechheit wie unser geld verbrannt wird!!!

syntax error 07. Apr 2011

Das liest sich wieder so als wenn du der Meinung bist, dass die die Fördermittel nur...

flasherle 07. Apr 2011

Denn nicht jeder Scheiß muss immer Open Source sein, das ist mittlerweile echt eine...

impulsblocker 07. Apr 2011

Auch ich hatte sofort an SCO gedacht. Vor ein paar Monaten sah es noch so aus, als wenn...


Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Funkstandards: Womit funkt das smarte Heim?
Funkstandards
Womit funkt das smarte Heim?

Ob Wohnung oder Haus: Smart soll es bitte sein. Und wenn das nicht von Anfang an klappt, soll die Nachrüstung zum Smart Home so wenig aufwendig wie möglich sein. Dafür kommen vor allem Funklösungen infrage, wir stellen die gebräuchlichsten vor.
Von Jan Rähm

  1. Local Home SDK Google bietet SDK für Smarthomesteuerung im lokalen Netzwerk
  2. GE Smarte Lampe mit 11- bis 13-stufigem Resetverfahren
  3. IoT Smart Homes ohne Internet, geht das? Ja!

IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

    •  /