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Linux-Distributionen

Mandriva-Fork Mageia erreicht Betastatus

Die erste Beta der neuen Linux-Distribution Mageia ist erschienen. Mageia ist ein Fork der Distribution Mandriva. Mageia enthält den Linux-Kernel 2.6.38, Firefox 4.0 und Libreoffice 3.3.2.

Artikel veröffentlicht am ,
Linux-Distributionen: Mandriva-Fork Mageia erreicht Betastatus

Von der Linux-Distribution Mageia ist eine erste Beta veröffentlicht worden. Diese baut auf dem Linux-Kernel 2.6.38 auf. Außerdem sind in der Vorabversion der Firefox 4.0 als Browser und die Office Suite Libreoffice 3.3.2 enthalten. Die Distribution Mageia bietet außerdem alle gängigen freien Oberflächen in ihren aktuellen Versionen: KDE 4.6, Gnome 2.32, LXDE 0.5.6 und XFCE 4.8. Standard bei der Installation ist LXDE. Außerdem benutzt Mageia das von Mandriva stammende Administrationswerkzeug Drake.

  • Bootbildschirm der Installations-CD
  • Die Sprachauswahl der Installation
  • Das Partitionierungswerkzeug der Installation
  • Paketauswahl für die Installation
  • Die Dia-Show während der Installation
  • Das System lässt sich gut konfigurieren.
  • Während der Installation werden Aktualisierungen heruntergeladen.
  • Der Boot-Bildschrim von Mageia
  • Als Displaymanager nutzt Mageia den GDM.
  • Der Standarddesktop LXDE
  • Die Softwareverwaltung
  • Firefox 4.0
  • Der Dateimanager PCmanFM von LXDE
  • Das Administrationswerkzeug Drake
Bootbildschirm der Installations-CD
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Die Entwickler erhoffen sich eine rege Community zum Testen. Vor allem sind sie daran interessiert, ob alle benötigten Pakete vorhanden sind. Weiteres Augenmerk legt das Mageia-Team auf den möglichst problemlos verlaufenden Updateprozess von Mandriva Linux 2010 auf Mageia. Um den Testprozess zu beschleunigen, sind zwei Testtage am 8. und 9. April geplant.

Das Mageia-Projekt wurde gegründet, nachdem die Mandriva-Tochterfirma Edge-IT aufgelöst wurde. Unter den Beteiligten an dem Projekt finden sich auch entlassene Programmierer. Ein weiterer Grund für die Abspaltung war die ständig vorherrschende finanzielle Unsicherheit von Mandriva. Der Name Mageia leitet sich vom griechischen Wort für Magie ab. Das ist eine Anspielung auf Mandrake den Zauberer, dem ursprüngliche Namensgeber von Mandriva.

DVD- und CD-Abbilder zur Installation für 32-Bit- und 64-Bit-Plattformen stehen zum Download zur Verfügung. Live-CDs zum Testen sollen am 7. April veröffentlicht werden. Die finale Version von Mageia soll am 1. Juni erscheinen. [von Sebastian Grüner]

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DirkHe 07. Apr 2011

Also das Hintergrundbild was auf Bild 10 zu sehen ist, finde ich ja toll. Sind in der...

Himmerlarschund... 07. Apr 2011

Deine Beobachtungen interpretierst du falsch. Mag sein, dass DU und viele andere...


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