• IT-Karriere:
  • Services:

Entwicklungssoftware

PyGTK wird nicht weiterentwickelt

Die Entwicklung der Python-Bindungen für GTK+ wird mit der Veröffentlichung von PyGTK 2.24 eingestellt. Die Schnittstelle zwischen dem GTK+-Toolkit und der Skriptsprache Python wird höchstwahrscheinlich nicht mehr an GTK+ 3.0 angepasst.

Artikel veröffentlicht am ,
Entwicklungssoftware: PyGTK wird nicht weiterentwickelt

Wie der Hauptentwickler und Erfinder von PyGTK John Stowers in seinem Blog bekanntgibt, wird die jetzt veröffentlichte Version 2.24 von PyGTK die letzte sein. Die Python-Bindings werden aller Wahrscheinlichkeit nach nicht weiterentwickelt. Mit PyGTK 2.24 kann lediglich auf die API von GTK+ 2.24 zugegriffen werden. PyGTK wird verwendet, um Anwendungen in Python mit grafischen Oberflächen zu erstellen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Nürnberg
  2. über duerenhoff GmbH, Stuttgart

Stowers betont, dass PyGTK gegenwärtig unter Windows und Mac OS X nicht besser laufen würde. Allerdings gehöre die Zukunft PyGObject, das bereits das aktuelle GTK+ 3.0 unterstützt.

Die Entwicklung von PyGTK, das zwischen 2004 und 2006 den Höhepunkt seiner Entwicklung erlebte, begann vor zwölf Jahren. Die Liste der mit PyGTK erstellten Anwendungen umfasst unter anderem Bittorrent, das Vektorgrafikprogramm Skencil, den Videoeditor Pitivi, das Wine-Frontend Winedoors und den Red-Hat- und Fedora-Installer Anaconda.

Auf der Webseite des Projekts stehen ein Installer für Windows sowie der Quellcode bereit. Eine Version für Mac OS X fehlt bislang.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€ (Release: 25. Juni)
  2. 33,49€
  3. (-30%) 41,99€
  4. (-95%) 0,75€

kmork 06. Apr 2011

leider ist PyGObject noch ziemlich schlecht dokumentiert (afaik). auf der homepage*, die...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S20 Ultra - Test

Das Galaxy S20 Ultra ist Samsungs Topmodell der Galaxy-S20-Reihe. Der südkoreanische Hersteller verbaut erstmals seinen 108-Megapixel-Kamerasensor - im Test haben wir uns aber mehr davon versprochen.

Samsung Galaxy S20 Ultra - Test Video aufrufen
    •  /