Abo
  • Services:

LTE und HSPA

Telekom startet Call & Surf Comfort via Funk

Die Telekom startet unter dem Namen "Call & Surf Comfort via Funk" ein Angebot für Gebiete ohne DSL-Versorgung. Per LTE und HSPA sollen Internetanschlüsse mit 3 MBit/s im Downstream und 500 KBit/s im Upstream realisiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Call & Surf Comfort via Funk steht ab Dienstag in einigen Gebieten ohne DSL-Versorgung zur Verfügung. Realisiert wird das Angebot per Mobilfunk per LTE (Long Term Evolution) und HSPA (High Speed Paket Access).

Stellenmarkt
  1. Hannoversche Informations­technologien AöR, Hannover
  2. Universität Passau, Passau

Die Funkanschlüsse sollen bis zu 3 MBit/s im Downstream und 500 KBit/s im Upstream erreichen. Dazu benötigen die Kunden einen speziellen Router, den die Telekom für 4,95 Euro monatliche Miete zur Verfügung stellt - abhängig davon, mit welcher Technik das jeweilige Gebiet versorgt wird. Sowohl der Speedport HSPA als auch der Speedport LTE unterstützen WLAN.

Die Telekom stellt Kunden des Funkangebots eine zum Router gehörende SIM-Karte zur Verfügung, die nur ortsgebunden nutzbar ist. So will die Telekom verhindern, dass die Tarife für die mobile Internetnutzung verwendet werden. Denn dafür plant die Telekom andere Tarife.

Die Telekom verlangt für den Tarif Call & Surf Comfort via Funk monatlich 39,95 Euro. Er enthält eine Datenflatrate für die Internetnutzung sowie einen Festnetzanschluss mit Telefonflat für das deutsche Festnetz. Die Mindestlaufzeit für den Vertrag beträgt 24 Monate. Bei Buchung des neuen Angebots können bestehende Festnetznummern weiter genutzt werden.

Im Rahmen eines Einführungsangebots erhalten Kunden bei Buchung des Tarifs bis zum 30. Juni 2011 eine Gutschrift in Höhe von 30 Euro. Geschäftskunden können Call & Surf Comfort via Funk ebenfalls buchen. Sie zahlen monatlich 33,57 Euro netto.

Die Telekom will bis Ende 2011 mit Hilfe von LTE und HSPA einen schnellen Internetzugang in rund 1.500 Gebieten zur Verfügung stellen, wo keine DSL-Anschlüsse verfügbar sind. Interessierte können unter telekom.de/4g herausfinden, ob bei ihnen das Angebot zur Verfügung steht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen
  2. 85,55€ + Versand
  3. 39,99€ statt 59,99€

phil0815 06. Apr 2011

Wie durch die, laut der Milchmädchenrechnung, geringe Anzahl von Nutzern pro...

pegasus6676 06. Apr 2011

Hallo, zum Thema DSL 384 kann ich eine Aussage machen: Ich habe es mit den Daten meiner...

ZyRa 05. Apr 2011

Im bestcase hast du einen Ping von 35ms


Folgen Sie uns
       


Nokia 3 und 5 (2018) - Hands on

HMD Global hat die Nachfolger des Nokia 3 und Nokia 5 vorgestellt. Beide Smartphones haben ein Display im 2:1-Format und laufen mit Android One. Das Nokia 3.1 soll Ende Juni 2018 erscheinen, das Nokia 5.1 soll im Juli 2018 folgen.

Nokia 3 und 5 (2018) - Hands on Video aufrufen
Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
  3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

    •  /