Abo
  • Services:

Casio

Projektoren mit LED und Laser

Casio hat zwei DLP-Projektoren für Präsentationen vorgestellt, die mit einer hybriden LED-Laser-Lichtquelle ausgestattet sind. Sie hält länger als herkömmliche Leuchtmittel und soll 3.500 ANSI-Lumen hell sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Casio XJ-H1650 und der H1600 sind mit einer Lichtquelle ausgestattet, die auf LEDs und Laser setzt. Bei Rot wird eine LED und bei Blau ein Laser verwendet. Die grüne Farbe wird durch eine Phosphorschicht erzeugt, die der blaue Laser beleuchtet. Beide Geräte sollen 3.500 ANSI-Lumen hell werden. Das reicht auch für Räume, die nicht verdunkelt werden. Die Lebensdauer der Beleuchtungseinheit wird mit 20.000 Stunden angegeben - das wären rund 833 Tage Dauerbetrieb.

  • Casio XJ-H1650
  • Casio XJ-H1650
Casio XJ-H1650
Stellenmarkt
  1. AKDB, München
  2. ABB AG, Frankfurt am Main, Mannheim, Ratingen

Den ersten Projektor mit dieser Technik stellte Casio 2010 vor. Das Gerät erreichte allerdings eine Helligkeit von nur 2.500 ANSI-Lumen. Der XJ-H1650 und der XJ-H1600 verarbeiten Signale über HDMI-, S-Video, Komponenten- und VGA-Anschlüsse. Beim XJ-H1650 ist ein WLAN-Modul (IEEE 802.11 b/g) enthalten. Über die USB-Schnittstelle dieses Geräts können auch Powerpoint-Präsentationen ohne angeschlossenen PC mit Hilfe eines USB-Sticks wiedergegeben werden.

Die Projektoren mit Hybrid-Lichtquelle sollen in fünf Sekunden betriebsbereit sein und sich ohne Verzögerung ausschalten lassen. Besonders bei mobilen Präsentationen ist das wichtig, damit der Projektor gleich ein- und ausgepackt werden kann. Die Lautstärke reicht von 33 dB (A) im Normalmodus bis 28 dB (A) im Eco-Modus.

Die mit der neuen Lichtquelle ausgestatteten Projektoren erreichen eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Die Gehäuse messen 400 x 323 x 106 mm und wiegen 7,1 kg. Die Markteinführung ist für Juli 2011 geplant. Preise verriet Casio bislang nicht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Ext3h 05. Apr 2011

20-30.000 Betriebsstunden, mehr aber auch nicht. Problem ist an der Stelle allerdings...

surfenohneende 05. Apr 2011

OK, Für Retro-Games OK (1024x768 & 800x600 + 640x480 & weniger für DOS) ^^

rudluc 05. Apr 2011

Ich durfte kurz Erfahrungen sammeln mit dem Casio XJ-A240, der eine ähnliche Technik...

herok 05. Apr 2011

Sagen wirs mal so: der Casio hier hat 33dB im Normalbetrieb, 28dB im Eco-Modus. Mein...


Folgen Sie uns
       


V-Rally 4 - Golem.de live

Michael schaut sich die PC-Version von V-Rally 4 an, die in einigen Punkten deutlich besser ist als die Konsolenfassung.

V-Rally 4 - Golem.de live Video aufrufen
Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

Haiku Beta 1 angesehen: BeOS in modernem Gewand
Haiku Beta 1 angesehen
BeOS in modernem Gewand

Seit nunmehr über 17 Jahren arbeitet ein kleines Entwickler-Team am quelloffenen Betriebssystem Haiku, das vollständig kompatibel sein soll mit dem um die Jahrtausendwende eingestellten BeOS. Seit einigen Wochen liegt endlich eine erste Betaversion vor, die BeOS ein wenig in die Moderne verhilft.
Von Tim Schürmann


    Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
    Dell Ultrasharp 49 im Test
    Pervers und luxuriös

    Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
    Ein Test von Michael Wieczorek

    1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
    2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
    3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

      •  /