Abo
  • Services:

Entwicklungsumgebungen

Jboss Developer Studio 4 veröffentlicht

Die Entwicklungsumgebung Jboss Developer Studio 4 bringt Unterstützung für Web-Beans und Java Server Faces 2.0 mit. Das Jboss Developer Studio basiert auf Eclipse 3.6 Helios.

Artikel veröffentlicht am ,
Entwicklungsumgebungen: Jboss Developer Studio 4 veröffentlicht

Wer für den Jboss Application Server entwickeln will, dem steht ab sofort das Jboss Developer Studio 4 kostenlos zur Verfügung. Die Entwicklungsumgebung bietet die Unterstützung für Javaserver Faces 2.0, ein Framework für grafische Benutzeroberflächen mit Ajax-Unterstützung. Zudem werden in einem Technical Preview die Verwendung von Java Contexts und Dependancy Injection (CDI) nach JSR-299 für Java EE 6 implementiert - auch unter dem Namen Web Beans bekannt.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Aschaffenburg
  2. parcIT GmbH, Köln

Hinzugekommen ist außerdem die Unterstützung für die Jboss Enterprise SOA Plattform 5.1, die etliche Datendienstfunktionen bereitstellt, über die auf diverse Datenquellen zugegriffen werden kann. Zusätzlich arbeitet die SOA-Plattform auch mit Apaches CXF Web Services Stack und Camel Gateway zusammen.

Die kostenpflichtige Variante ist unter dem Namen JBoss Developer Studio Portfolio Edition in der gleichen Version erschienen. In deren Lieferumfang befindet sich unter anderem die JBoss-Enterprise-Application-Plattform in Version 5. Zusätzlich erweitert die Portfolio Edition ihre Unterstützung für Red Hat Enterprise Linux und wird mit Updates versorgt.

Die Portfolio Edition kostet 99 US-Dollar. Die kostenlose Variante steht ebenfalls unter devstudio.jboss.com zum Download bereit. Interessierte müssen sich zuvor registrieren.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-81%) 5,55€
  2. 299,00€ inkl. Versand
  3. 433,00€ (Bestpreis!)
  4. 481,00€ (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


AMD Ryzen 7 2700X - Test

Wie gut ist der Ryzen-Refresh? In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.

AMD Ryzen 7 2700X - Test Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Oneplus 6 im Test: Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
Oneplus 6 im Test
Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Oneplus 6 hat einen schnellen Prozessor, eine Dualkamera und ein großes Display - mit einer Einbuchtung am oberen Rand. Der Preis liegt wieder unter dem der meisten Konkurrenzgeräte. Das macht das Smartphone trotz fehlender Innovationen zu einem der aktuell interessantesten am Markt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android-Smartphone Neues Oneplus 6 kostet ab 520 Euro
  2. Oneplus 6 Oneplus verkauft sein neues Smartphone auch direkt in Berlin

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /