Spielebranche

Gamestop bastelt an Konkurrenz für Steam

Mit Zukäufen versucht die US-Handelskette Gamestop, ein überzeugendes Konkurrenzangebot für Steam zusammenzustellen. Ab sofort gehören die Downloadplattform Impulse und der Streamingdienst Spawn Labs zu dem Unternehmen.

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Spielebranche: Gamestop bastelt an Konkurrenz für Steam

Die US-Einzelhandelskette Gamestop aus dem texanischen Grapevine kündigt zwei Akquisitionen an. Sie akquiriert die Downloadplattform Impulse, die das Entwicklerstudio Stardock aufgebaut hat. Impulse erinnert mit vielen Funktionen an das zu Valve Software gehörende Steam, ist aber deutlich kleiner. Derzeit sind rund 1.100 PC-Spiele verfügbar, außerdem ist das Portfolio an Blockbustern wesentlich dünner.

Gamestop könnte mit seinen guten Kontakten zu Publishern in der Lage sein, das Angebot mittelfristig auszubauen - schließlich ist vielen Unternehmen der Spielebranche die starke Marktstellung von Steam ein Dorn im Auge. Außerdem hat Gamestop den Streamingservice Spawn Labs übernommen, mit dessen Hilfe Gamer beispielsweise per Notebook auf ihre heimische Spielesammlung zugreifen können; die Technologie ist auch angesichts der stark steigenden Verbreitung von Tablets interessant.

Gamestop betreibt weltweit über 6.500 Läden, davon rund 200 in Deutschland. Das Unternehmen verkauft Spiele für alle wichtigen Plattformen und ist insbesondere stark im Handel mit Gebrauchtspielen. Mitte 2010 hatte Gamestop das Onlineportal Kongregate akquiriert, das vor allem unkomplizierte Browsergames anbietet.

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