• IT-Karriere:
  • Services:

Cloud Print

HP-Drucker für Googles Onlinedruckdienst

Drucker von Hewlett-Packard können künftig über Googles Cloud-Print-Dienst genutzt werden. Sämtliche Drucker mit E-Print-Funktionen sollen das Drucken aus Google Docs und Mail unterstützen - ohne Treiber.

Artikel veröffentlicht am ,
E-Print mit HP-Druckern
E-Print mit HP-Druckern

Hewlett-Packard hat seine Drucker um Unterstützung für Googles Cloud Print erweitert. Alle Drucker, die mit der E-Print-Funktion ausgestattet sind, können künftig Daten aus Google Docs oder Google Mail empfangen und ausdrucken. Dazu gehören Drucker aus der Photosmart-, Officejet- und Officejet-Pro- sowie Laserjet-Pro-Serie. Treiber werden nicht benötigt.

Stellenmarkt
  1. PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG, Mannheim, Fürth
  2. Bundeskriminalamt Wiesbaden, Berlin

Der Anwender registriert den Drucker bei seinem Google-Konto und kann danach aus Googles Diensten heraus Dateien per E-Mail an den Drucker schicken. Google Cloud Printing verwendet dazu die E-Print-Funktionen der Drucker. Jedem Google-Konto kann mehr als ein Drucker zugewiesen werden.

Die Drucker von HP sind die ersten, die mit der Fähigkeit ausgestattet sind, Googles Cloud-Dienste zu verwenden. Zuvor konnte Google Cloud Print nur mit einem Rechner als Proxy verwendet werden, der die Druckaufträge entgegennahm und einen angeschlossenen Drucker weitergab.

Die E-Print-Funktion lässt sich über E-Mail ansteuern. Dazu erhält der Drucker eine eigene, zufallsgenerierte E-Mail-Adresse, an die der Anwender die Druckaufträge schickt. Eine Treiberinstallation entfällt dadurch. Unterstützt werden PDF, Microsoft Word und Powerpoint, Textdateien sowie die Bildformate JPEG, TIFF, BMP, PNG und GIF. Pro E-Mail dürfen maximal fünf Attachments verschickt werden. Eine E-Mail darf maximal 5 MByte groß sein. Eine Liste der befugten Benutzer lässt sich zum Schutz vor unerwünschten Druckaufträgen erstellen.

Google will die Druckfunktion in den mobilen Versionen von Google Docs nach und nach für Anwender in den USA aktivieren. Google Cloud Print setzt Android ab Version 2.1 beziehungsweise iOS 3.x voraus. Zudem kann aus Googles Browser Chrome gedruckt werden. Für Firefox steht ebenfalls eine Erweiterung zur Verfügung. Wann die Druckfunktion auch für den deutschen Raum aktiviert wird, ist nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (Spiele bis zu 90% reduziert)
  2. ab 30,00€
  3. (aktuell u. a. Xiaomi Mi Note 10 128GB Handy für 499,00€ und HP 25x LED-Monitor für 179,90€)
  4. (u. a. Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)

chuck 03. Apr 2011

Meinst du den Jetdirect _Treiber_ von HP, der auf vielen Betriebssystem vorinstalliert...

t_e_e_k 03. Apr 2011

du wirfst hier google cloud print und hp e-print durcheinander....

ichbinsmalwieder 01. Apr 2011

Für's Büro und Fotografen unbrauchbar (5 MB pro Email!?), und ob man nun unbedingt vom...


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Tesla-Fabrik in Brandenburg: Remote, Germany
Tesla-Fabrik in Brandenburg
Remote, Germany

Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Gigafactory Tesla soll 4 Milliarden Euro in Brandenburg investieren
  2. 7.000 Arbeitsplätze Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
  3. Irreführende Angaben Wettbewerbszentrale verklagt Tesla wegen Autopilot-Werbung

Ryzen 9 3950X im Test: AMDs konkurrenzlose 16 Kerne
Ryzen 9 3950X im Test
AMDs konkurrenzlose 16 Kerne

Der Ryzen 9 3950X ist vorerst die Krönung für den Sockel AM4: Die CPU rechnet schneller als alle anderen Mittelklasse-Chips, selbst Intels deutlich teurere Modelle mit 18 Kernen überholt das AMD-Modell locker.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Zen-CPUs AMD nennt konkrete Termine für Ryzen 3950X und Threadripper
  2. Castle Peak AMDs Threadripper v3 sollen am 19. November erscheinen
  3. OEM & China AMD bringt Ryzen 3900 und Ryzen 3500X

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

    •  /