Android
Google macht es Herstellermodifikationen schwer
Google schränkt den Spielraum der Gerätehersteller ein: Sie sollen ihre Veränderungen am Android-Betriebssystem erst genehmigen lassen. Damit kann Google zwar der Marktfragmentierung entgegenwirken, für die Hersteller wird es damit aber schwieriger, sich von der Konkurrenz abzuheben.
Google soll Android-Lizenznehmer in den vergangenen Monaten dazu gedrängt haben, "Nicht-Fragementierungs-Klauseln" zu unterschreiben. Wie die Businessweek unter Bezug auf Branchenkreise berichtet, hat Google damit das letzte Wort bei Android-Modifikationen durch die Partner.
Derartige Regeln waren laut Android-Chef Andy Rubin immer Bestandteil der Android-Lizenz. In den vergangenen Monaten soll Google aber den Businessweek-Quellen zufolge deutlich strenger geworden sein. Das soll etwa Facebook mit seinen Plänen für seine eigene Android-Variante betreffen. Auch der US-Mobilfunkanbieter Verizon hat laut Businessweek Probleme mit Google bekommen, weil statt der Google-Suche Microsofts Bing in das modifizierte Android integriert werden sollte.
John Lagerling, Googles Chef für Android-Partnerschaften, sagte Businessweek, dass Googles Vorgehen die Fragmentierung des Android-Marktes verringern, die Qualität sichern und für eine einheitliche Nutzererfahrung über alle Geräte sorgen solle. "Danach können die Anpassungen beginnen", sagte Lagerling.
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Android IST open source (hat mit zb öffentl. repos nichts zu tun) - wann der code...
Die Hersteller mit ihrem bekloppten "sich von anderen abheben wollen" Getue verlängern...
Nee, im Ausliefern von Open Betas ist MS ungeschlagen, ich denke noch mit Schrecken an...
Endanwender tauschen praktisch keine Software zwischen solchen Geräten aus. Bei Desktop...